Andromeda Ascendant
Die Andromeda Ascendant ist der Kreuzer der High Guard aus der Serie Andromeda, 1.301 Meter lang. Als Modell 47 cm, aus PLA und fertig montiert.
Die Andromeda Ascendant ist das titelgebende Schiff der Fernsehserie Andromeda: ein schwerer Kreuzer der Glorious-Heritage-Klasse, gebaut für die High Guard des Systems Commonwealth. Ihr Kapitän ist Dylan Hunt, ihre künstliche Intelligenz ist selbst eine Figur der Serie. Die Serie lief von 2000 bis 2005, anfangs unter dem Titel Gene Roddenberry’s Andromeda. Mit dem Spiel Mass Effect: Andromeda hat sie nichts zu tun.
Woran erkennt man die Andromeda Ascendant?
An den Slipstream-Runnern, langen Auslegern, die weit vor und hinter den Hauptrumpf ragen. Sie sind laut Andromeda-Wiki das längste Stück Technik an Bord und verschmelzen erst am Ende mit dem Rumpf.
Zwischen Runnern und Rumpf klaffen große Lücken, und das ist Absicht. Ein Geschoss soll durch das Schiff hindurchfliegen können, statt seine ganze Energie im Rumpf abzuladen. Dicke Panzerung würde bei solchen Treffern mehr schaden als nützen. Dazu kommen Battle Blades, Klingen am Rumpf, die Treffer abfangen und sich leicht reparieren lassen.
Laut Produktbeschreibung ist das Schiff lang und schlank, mit klar abgesetzten Auslegern entlang des Hauptrumpfs. Genau diese Linie macht die Andromeda auf den ersten Blick erkennbar.
Wofür wird die Andromeda Ascendant eingesetzt?
Für alles, was ein Flaggschiff des Commonwealth leisten muss: Kampf, Diplomatie, Hilfe bei Katastrophen und Erkundung. Schiffe ihrer Klasse arbeiten oft allein, ohne Kampfgruppe.
Die Glorious-Heritage-Klasse gilt laut Wiki als bevorzugtes Schiff für Erstkontakte, weil sie stark genug ist, um keinen Geleitschutz zu brauchen. In Friedenszeiten erkundet und kartiert sie Sternsysteme. Im Verband führt sie eine Kampfgruppe schwerer Kreuzer, umgeben von Fregatten und Aufklärern.
In der Serie bekommt die Andromeda eine neue Aufgabe. Beim Überfall der Nietzscheaner zu Beginn des Bürgerkriegs gerät sie an den Rand eines Schwarzen Lochs und bleibt dort 300 Jahre lang in der Zeit gefangen. Als sie freikommt, ist das Commonwealth gefallen, und Dylan Hunt macht sich daran, es wieder aufzubauen.
Was hat die Andromeda Ascendant an Bord?
Vor allem ihre künstliche Intelligenz, die das Schiff lenkt und die Abwehr in Millisekunden koordiniert. Als Avatar tritt sie unter anderem als Rommie auf.
Vor dem Fall des Commonwealth dienten laut Wiki 4.500 Lebende an Bord, danach 400; mit einer Notbesatzung von sechs Lebenden und Hunderten Androiden fliegt sie trotzdem. Angetrieben wird sie von einem Antiprotonen-Fusionsgenerator, für Überlichtreisen dienen Slipstream-Triebwerke der Baureihe Mark VIII. Die Zahl der Raketenrohre ist umstritten: Die offizielle Website nennt 40, in der Serie ist von 200 die Rede.
Die Intelligenz trägt eine eigene Geschichte. Unter dem Perseiden Perim fliegt die Andromeda in geheimer Mission zur Heimatgalaxie der Magog, M82. Die Magog töten die ganze Besatzung, und die Intelligenz irrt allein durch den Slipstream, bis sie in der Triangulum-Galaxie wieder auftaucht. Danach löscht das Commonwealth ihre Erinnerung an die Mission.
Wie groß ist die Andromeda Ascendant wirklich?
Laut Andromeda-Wiki 1.301 Meter lang, 976 Meter breit und 325 Meter hoch.
Im Inneren liegen 50 bewohnbare und 13 unbewohnbare Decks. Gebaut wurde sie vier Jahre lang in den Orbitalwerften von Newport News über der Erde, in Dienst gestellt im Jahr 9772 der Commonwealth-Zeitrechnung. Sie war das zehnte Schiff ihrer Klasse.
Wie groß ist die Andromeda Ascendant als Modell?
Das Modell misst 47 cm. Der Produktname nennt nur dieses eine Maß, weshalb hier kein Maßstab ausgerechnet wird.
Gedruckt wird es mehrfarbig aus PLA. Zu sehen sind der lange, schlanke Rumpf und die klar abgesetzten Ausleger, also die Slipstream-Runner, mit denen das Schiff im Slipstream auf den Quantenfäden reitet.
Was bedeutet die Form der Andromeda für den 3D-Druck?
Eine dankbare Aufgabe, weil die Andromeda ohne filigrane Aufbauten auskommt. Lange, klar abgesetzte Ausleger kommen im Druck sauber heraus.
Bei 47 cm wird das Schiff aus mehreren Teilen gedruckt und danach zusammengesetzt. Gefertigt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, danach von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz und keine Druckdatei: Es kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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