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Viper

Der Viper ist der Raumjäger der Kolonialflotte in Battlestar Galactica, 1978 wie 2003. Als Modell im Motiv Viper der Shadow Box mit 25 × 25 cm.

Der Viper ist der einsitzige Raumjäger der Kolonialflotte in Battlestar Galactica, gestartet von den Kampfsternen gegen die Zylonen. Es gibt ihn in beiden Fassungen der Serie: im Original von 1978 und in der Neuauflage, die 2003 mit einer Miniserie begann. Die Grundform ist in beiden geblieben, die Technik darunter nicht.

Woran erkennt man einen Viper?

An der spitzen Nase, der Kuppel über dem einzelnen Sitz und den drei Triebwerken am Heck. Die spitze Nase ist laut Battlestar Wiki zum Markenzeichen der kolonialen Jäger geworden.

Die Streifen verraten die Fassung. Beim Viper von 1978 sind sie orange, in der Neuauflage rot. Der neue Viper hat außerdem seitlich versetzte Lufteinlässe hinter dem Cockpit, in denen kleine Umkehrtriebwerke sitzen. Mit ihnen kann der Pilot die Fahrt im Notfall schnell abbremsen.

Was unterscheidet den Viper von 1978 von dem der Neuauflage?

Vor allem die Waffen und die Elektronik. Der Viper von 1978 schießt mit zwei Lasern nach vorn, die Neuauflage setzt auf Maschinenkanonen und Raketen.

Die Neuauflage kennt mehrere Baureihen. Der Viper Mark II stammt aus dem ersten Zylonenkrieg. Er ist darauf ausgelegt, Angriffen der Zylonen auf seine Steuerung zu widerstehen, und hat deshalb viele analoge Anzeigen. Der modernere Mark VII hat eine fast vollständig computergestützte Kanzel. Genau das wird ihm beim Angriff der Zylonen zum Verhängnis, weil ein eingeschleustes Programm die meisten dieser Jäger lahmlegt.

Ein Viper im Stil von 1978 steht in der Miniserie im Museum an Bord der Galactica. Das Battlestar Wiki versteht ihn als Verbeugung vor dem Original. Dass dieses Modell ein Mark I sei, hält das Wiki für eine vermutlich falsche Annahme.

Wofür setzt die Kolonialflotte den Viper ein?

Als Abfangjäger und Begleitschutz, meist gegen die Raider der Zylonen. Die Viper starten durch Startrohre aus den Flugdecks eines Kampfsterns und kehren über Landestrahlen zurück.

Im Original von 1978 fliegen sie in Staffeln wie der Roten Staffel. Das Battlestar Wiki beschreibt den Viper dort als wendiger als den Raider der Zylonen, obwohl dieser mit drei Zenturionen besetzt ist. In der Neuauflage stehen 40 Mark II als Museumsstücke auf der Galactica. Nach dem Angriff der Zylonen werden sie wieder startklar gemacht, um das Schiff zu verteidigen.

Wie groß ist ein Viper wirklich?

Etwa 8 bis 10 Meter lang, je nach Fassung. Das Battlestar Wiki gibt für den Viper von 1978 rund 8,7 Meter Länge und 3,8 Meter Breite an.

Für die Neuauflage nennt es beim Mark II rund 8,4 Meter Länge und 4,7 Meter Spannweite, beim Mark VII rund 9,8 und 5,6 Meter. Zum Vergleich: Die Galactica der Neuauflage ist nach derselben Quelle über 1.400 Meter lang.

Wie sieht der Viper als Modell aus?

Als Motiv Viper der Battlestar Galactica Ship Display Shadow Box, 25 × 25 cm. In jedem Rahmen liegen zwei erhabene Modelle: der Viper von 1978 und sein Gegenstück aus der Neuauflage.

Die Paarung greift den Gedanken auf, der sich durch die Serie zieht: Alles ist schon einmal geschehen. Die Box gibt es in Kupfer oder Bronze, hinter schwarzem Rahmen mit Frontscheibe und mit Typenbeschriftung. Drei weitere Motive zeigen den Zylonischen Raider, das Basisschiff und die Galactica. Einen Maßstab gibt der Hersteller nicht an; eine Umrechnung wäre bei einem Relief ohne Längenangabe geraten.

Warum eignet sich der Viper für den Druck als Relief?

Weil seine Seitenansicht fast alles über ihn verrät. Spitze Nase, Kanzel, Tragfläche und die Triebwerke am Heck lesen sich schon im Profil.

Als erhabenes Relief liegt der Viper auf dem Hintergrund der Box. Die Rillen der Triebwerke und die Kanten der Tragflächen brauchen einen sauberen Druck, damit sie in Kupfer oder Bronze das Licht fangen. Gedruckt wird einzeln auf Bestellung aus PLA, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Die Box kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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