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Normandy SR-2

Die Normandy SR-2 ist Shepards zweites Schiff in Mass Effect, von Cerberus gebaut, später bei der Allianz. Als Modell aus PLA, fertig montiert.

Die Normandy SR-2 ist der Nachbau der zerstörten Normandy SR-1 in Mass Effect 2, gebaut von Cerberus als Einsatzbasis für Commander Shepard. Im dritten Teil der Reihe übernimmt die Systemallianz das Schiff, baut es um und stellt es in ihren Farben neu in Dienst.

Warum baut Cerberus eine zweite Normandy?

Weil der Illusive Man für den wiederbelebten Shepard ein Schiff braucht, das es mit den Kollektoren aufnehmen kann. Die Kollektoren entführen ganze menschliche Kolonien, und Cerberus will das stoppen.

Gebaut wird die SR-2 laut Mass-Effect-Wiki mit großem Aufwand im Voyager-Cluster. Dass Cerberus die geheimen Pläne der Allianz überhaupt hatte, ist kein Zufall: Die Organisation hatte die Allianz einst selbst zum Bau der SR-1 gedrängt und die Unterlagen behalten. Die Teile kaufte sie bei Tausenden Zulieferern. Den Namen SR-2 geben Shepard und der Pilot Joker dem Schiff zu Ehren des Originals.

Woran erkennt man die Normandy SR-2?

An der vertrauten Normandy-Linie in größerem Format. Das Schiff folgt dem Grundriss der SR-1, Brücke und Gefechtsstand sind laut Wiki nur breiter und länger angelegt.

Neu sind die versetzt angebrachten Flügelaufbauten, die es bei der SR-1 noch nicht gab. Vier große Antiprotonen-Triebwerke treiben das Schiff an. Zwischen Triebwerksträgern und Hauptrumpf sitzen die Werfer für Javelin-Torpedos, unter dem Rumpf kann eine einziehbare Thanix-Kanone nachgerüstet werden. Im zweiten Teil trägt die SR-2 das Zeichen von Cerberus, im dritten die Farben der Allianz.

Was hat die Normandy SR-2 an Bord?

Vor allem EDI, eine künstliche Intelligenz für elektronische Kriegsführung, die zugleich Augen und Ohren des Illusive Man an Bord ist. Anfangs darf sie die Schiffssysteme nicht selbst steuern.

Die Tarnung der SR-1 bleibt erhalten: Wärme wird im Rumpf gespeichert, die Außenhülle gekühlt. Der Tantalus-Kern ist dreimal so groß wie beim Vorgänger und steht senkrecht statt waagerecht. Über einen Kommunikator auf Basis von Quantenverschränkung spricht Shepard in Echtzeit mit dem Illusive Man. Im Rumpf liegen fünf Decks, von der Kapitänskajüte unter der Außenhülle bis zum Hangar mit der Kodiak-Fähre.

Im dritten Teil baut die Allianz das Schiff um, weil sie es als ihr Eigentum betrachtet: Sie entfernt die Ausrüstung von Cerberus, ersetzt sie durch eigene und richtet einen Kriegsraum ein. Danach heißt es SSV Normandy SR-2.

Einen Preis hat die Größe. Anders als die SR-1 kann die SR-2 nicht auf jedem Planeten landen, Landetrupps fliegen deshalb mit der Fähre hinunter.

Wie groß ist die Normandy SR-2 wirklich?

Rund 170 Meter lang, laut einem Interview mit BioWare-Art-Director Derek Watts, das das Mass-Effect-Wiki als Quelle führt. Die Zahl stammt also aus dem Umfeld der Entwickler, nicht aus einem Dialog im Spiel.

Gegenüber der SR-1 hat das Schiff fast die doppelte Masse und fünf statt drei Decks. Für die SR-1 nennt das Wiki keine Länge. Einen Vergleich in Metern gibt es deshalb nicht, nur die Aussage, dass die SR-2 fast doppelt so groß ist.

Wie groß ist die Normandy SR-2 als Modell?

Ein festes Maß steht beim Modell der SR-2 nicht im Produktnamen. Gezeigt wird der langgestreckte Rumpf mit den versetzten Flügelaufbauten, gedruckt aus PLA in mehreren Farben.

Die SR-1 gibt es ebenfalls als Modell, mit 47 × 19 cm. Die beiden Stücke stehen aber nicht in einem gemeinsamen Maßstab. Wer sie nebeneinander stellt, sieht zwei Schiffe derselben Familie, nicht das Größenverhältnis aus dem Spiel. Ein Maßstab zur Länge von 170 Metern lässt sich ohne Modellmaß nicht ausrechnen.

Was bedeutet die Form der SR-2 für den 3D-Druck?

Mehr Übergänge, mehr Handarbeit. Die abstehenden Flügelaufbauten und die Träger der Triebwerke bilden Kanten und Ansätze, an denen nach dem Druck entgratet und geschliffen werden muss.

Die glatten Bögen des Rumpfs zeigen im Druck die Schichten und werden verschliffen. Jedes Stück entsteht einzeln auf Bestellung aus PLA und wird von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz und keine Druckdatei: Das Modell kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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