Tempest
Die Tempest ist das Pathfinder-Schiff der Andromeda-Initiative in Mass Effect: Andromeda. Als Modell 67 × 38 cm, aus PLA und fertig montiert.
Die Tempest ist das Erkundungsschiff des Pathfinders in Mass Effect: Andromeda, gebaut für die Andromeda-Initiative und ihre Suche nach neuen Welten im Heleus-Cluster. Ursprünglich war sie eines von mehreren Schiffen, die eigens für die Pathfinder-Teams der Archen entstanden. Nach der Ankunft in Andromeda ist sie das einzige, das übrig bleibt.
Wofür wird die Tempest eingesetzt?
Für die Arbeit des Pathfinders: fremde Planeten anfliegen, prüfen, ob sie bewohnbar sind, und den Weg für die Siedler frei machen. Die Tempest bringt Ryder und das Team dorthin, wo die großen Archen nicht hinkommen.
Dass es das Schiff überhaupt noch gibt, ist knapp. Als der Nexus nach der Ankunft mit dem Scourge kollidiert, werden die anderen Pathfinder-Schiffe zerstört. Die Führung des Nexus will die Tempest danach für Ersatzteile zerlegen, doch Vetra Nyx schützt sie. So wird aus einem Schiff einer Reihe ein Einzelstück.
An Bord leben Pathfinder und Crew auf engem Raum: Forschungsraum mit Holotisch, Tech-Labor, Bio-Labor mit Hydrokultur, Krankenstation, Waffenkammer, Frachtraum, Kombüse, Brücke und die Kabine des Pathfinders. Mehrere Crewmitglieder richten sich in Räumen ein, die dafür nie gedacht waren, etwa in der Rettungskapsel oder im Lager.
Woran erkennt man die Tempest?
An Hauptflügeln und einem Canard, also einem kleinen Vorflügel, dazu vier Haupttriebwerke am Heck. Vier weitere Düsen zeigen nach unten und stabilisieren die Landung: zwei unter dem Canard, zwei unter den Hauptflügeln.
Am Heck trägt der Rumpf auf beiden Seiten einen kleinen Aufkleber in Schwarz und Gold, der das Schiff als „M90 SERIES CLASS A EXPLORATION VHCLE“ ausweist. Ein rot-weißer Aufkleber daneben ist laut Wiki eine Anspielung auf die früheren Teile der Reihe, unter anderem mit der Kennung N7. Die Scheiben bestehen aus einer Verbindung von klarem Oxid und Nanofasern, die sich biegt, statt zu brechen.
Was steckt technisch in der Tempest?
Ein verkleinerter ODSY-Antrieb, wie er in den Archen steckt. Er fängt statische Energie auf, die ein Schiff sonst gefährden würde, und nutzt sie für die Bordsysteme.
Die Verkleinerung hat die Techniker laut Mass-Effect-Wiki Wochen und mehrere Stromschläge gekostet. Im Überlichtflug schafft die Tempest 13 Lichtjahre am Tag. Scanner prüfen die Bedingungen am Boden vor der Landung, eine eigene Sondenbucht spürt Auffälligkeiten im All und auf Planeten auf. Die leitende Designerin Lucille Diawara war offenbar eine Liebhaberin von Shakespeare, genauer von seinem Stück Der Sturm, englisch The Tempest.
Wie groß ist die Tempest wirklich?
Eine Länge nennt das Mass-Effect-Wiki nicht. Fest steht nur, dass sie klein genug ist, um ohne Mühe auf Planeten zu landen.
Das Wiki vergleicht sie dabei mit Shepards Schiffen: Die Tempest landet wie die Normandy SR-1, anders als die größere Normandy SR-2, die dafür eine Fähre braucht. Für die SR-2 führt das Wiki 170 Meter. Eine Meterzahl für die Tempest lässt sich daraus nicht ableiten, nur die Richtung: kleiner als die SR-2.
Wie groß ist die Tempest als Modell?
Genau 67 × 38 cm. Das ist ein großes Stück, das mit seiner Spannweite ein eigenes Regalbrett oder einen Platz auf dem Schreibtisch braucht.
Einen Maßstab gibt es mangels Wiki-Länge nicht. Neben der Normandy SR-1 mit 47 × 19 cm wirkt die Tempest als Modell deutlich größer. Das sagt aber nichts über die Schiffe im Spiel, denn die Modelle stehen nicht in einem gemeinsamen Maßstab.
Was bedeutet die Tempest für den 3D-Druck?
Viel Fläche und ein Stück, das nicht am Stück entstehen kann. Bei 67 cm wird die Tempest aus mehreren Teilen gedruckt, die nach dem Druck verschliffen und zusammengesetzt werden.
Die Flügel und der Canard sind breite, flache Flächen, die sich gut drucken lassen. Die Übergänge zum Rumpf verlangen dagegen Handarbeit, damit die Teile sauber aneinander sitzen. Jedes Modell wird einzeln auf Bestellung aus PLA gedruckt, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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