Ambassador-Klasse
Die Ambassador-Klasse ist ein schwerer Kreuzer der Sternenflotte in Star Trek, bekannt durch die Enterprise-C. Als Modell 31 × 19 cm.
Die Ambassador-Klasse ist ein schwerer Kreuzer der Sternenflotte in Star Trek, im Dienst von der Mitte bis zum Ende des 24. Jahrhunderts. Ihr bekanntestes Schiff ist die Enterprise NCC-1701-C. In der Reihe der Enterprise-Klassen steht sie zwischen der Excelsior-Klasse und der Galaxy-Klasse, zeitlich wie in der Größe.
Woran erkennt man ein Schiff der Ambassador-Klasse?
An der bekannten Dreiteilung aus Untertasse, Maschinenrumpf und zwei Gondeln, in der Größe zwischen Excelsior und Galaxy. So ordnet Memory Alpha die Klasse ein.
Innerhalb der Klasse gibt es zwei Fassungen. Bei einigen Schiffen sitzt der Übergang von der Untertasse zum Maschinenrumpf etwas weiter hinten, und die Ausleger der Gondeln wandern mit. Die Bussardkollektoren bekamen Verkleidungen, die an die Galaxy-Klasse erinnern, und das Impulstriebwerk leuchtet rot statt blau. Dazu kommen ein aufwendigerer Sensordom an der Unterseite, eine geänderte Deflektorschüssel und ein verbreiterter Hangar mit einem zweiten darunter.
Wofür wurde die Ambassador-Klasse eingesetzt?
Als schwerer Kreuzer für die großen Aufgaben der Sternenflotte zwischen den 2340er- und 2370er-Jahren. Die Klasse trug elf Phaser-Arrays und zwei Werfer für Photonentorpedos.
An Bord durften auch Familien leben, aber nur Angehörige von Crewmitgliedern, die schon länger als sechs Monate auf dem Schiff dienten. Die Besatzung lag deutlich über 125 Personen. Mehrere Schiffe der Klasse kämpften in den 2360er-Jahren bei Wolf 359 gegen die Borg und im klingonischen Bürgerkrieg. Ihre Brücke wurde bis dahin auf die übliche LCARS-Bedienung der Zeit umgerüstet. Die USS Horatio ging schon 2364 durch Sabotage verloren, die USS Yamaguchi bei Wolf 359. Die USS Excalibur und die USS Zhukov dagegen standen noch 2368 und 2369 im Dienst.
Warum ist die Ambassador-Klasse für die Klingonen wichtig?
Wegen der Enterprise-C und der Schlacht um Narendra III im Jahr 2344. Vier romulanische Warbirds griffen damals eine klingonische Kolonie an, die einen Notruf absetzte.
Die Enterprise unter Captain Rachel Garrett kam zu Hilfe und wurde bei der Verteidigung zerstört. Die Klingonen sahen darin ein ehrenhaftes Opfer, das Verhältnis zwischen ihnen und der Föderation wurde deutlich enger, das zu den Romulanern schlechter. Ob das Opfer unmittelbar zum späteren Bündnis führte, lässt Memory Alpha offen. Zur Taktik im Gefecht sagt Tasha Yar, die Ambassador-Klasse sei wendiger gewesen als die romulanischen Schiffe jener Zeit.
Wie groß ist ein Schiff der Ambassador-Klasse wirklich?
Eine Länge nennt die Serie nicht, Memory Alpha sammelt drei Zahlen. Weit verbreitet sind 526 Meter aus der Star Trek Encyclopedia.
Andrew Probert, von dem der erste Entwurf stammt, gibt 1.720 Fuß an, also 524 Meter. Gary Kerr kommt aus den Bauplänen des Studiomodells auf 478,5 Meter. Einig sind sich alle Quellen darin, dass die Klasse größer ist als die Excelsior und kleiner als die Galaxy. Der Klassenname stammt aus einem frühen Drehbuchentwurf der Originalserie und wurde erst in The Next Generation mit dieser Form verbunden.
Wie groß ist die Ambassador-Klasse als Modell?
USS Enterprise NCC-1701-C — das Schiff von Narendra III, in der Form aus der Episode „Yesterday’s Enterprise“. Als Modell 31 × 19 cm.
Einen Maßstab rechnet dieser Eintrag nicht aus, weil schon die Länge des Vorbilds zwischen drei Quellen schwankt. Neben der Enterprise-E mit 60 cm wirkt das Modell klein, obwohl das Vorbild nur rund ein Viertel kürzer ist. Die Modelle stehen nicht in einem gemeinsamen Maßstab. Die Geschichte des Schiffs erzählt der Eintrag USS Enterprise NCC-1701-C.
Was bedeutet die Ambassador-Klasse im 3D-Druck?
Die breite, flache Untertasse ist gut zu drucken, die Übergänge zu Rumpf und Gondeln brauchen die meiste Handarbeit. Mit 31 cm Länge bleibt das Modell im Format eines Regalbretts.
Weiche Rundungen zeigen im Druck ihre Schichten, darum wird die Oberfläche nach dem Druck geschliffen. Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, danach von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Das Modell kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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