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Constitution-Klasse

Die Constitution-Klasse ist die Klasse der ersten Enterprise in Star Trek. Als Modell: NCC-1701 (TOS) mit 44 × 20 cm, NCC-1701-A Refit mit 43 × 20 cm.

Die Constitution-Klasse ist die Schiffsklasse der ersten Enterprise NCC-1701 in Star Trek, ein schwerer Kreuzer der Klasse I aus dem 23. Jahrhundert. Die Sternenflotte der Föderation nutzte sie als ihre wichtigsten Forschungsschiffe. Ihr bekanntester Einsatz ist die Fünfjahresmission unter Captain James T. Kirk.

Woran erkennt man ein Schiff der Constitution-Klasse?

An der runden Untertasse über einem zylindrischen Maschinenrumpf und zwei Warpgondeln auf schlanken Auslegern. Diese Aufteilung in Untertasse, Maschinenrumpf und Gondeln prägt fast alle späteren Schiffe der Sternenflotte.

Innerhalb der Klasse lassen sich die Fassungen an den Gondeln unterscheiden. Die Form der Originalserie hat glatte Gondeln mit runden Kappen an der Front. Der große Umbau der 2270er-Jahre bringt Gondeln mit flachen Einlässen und ein fast vollständig neues Schiff. Innen setzten rot-orange Akzente die Farbe, auf dunkel- oder hellgrauen Wandpaneelen.

Wofür baute die Sternenflotte die Constitution-Klasse?

Für lange Forschungs- und Patrouillenflüge fast ohne Unterstützung von außen. Memory Alpha nennt Missionen von fünf Jahren und eine Einsatzdauer von achtzehn Jahren.

Mitte des 23. Jahrhunderts waren mindestens zwölf Schiffe der Klasse im Dienst, gebaut in den Flottenwerften von San Francisco und in der Tranquility Base auf dem Mond. Die Klasse war modular angelegt, damit sich Bauteile tauschen und die Schiffe länger nutzen ließen. Die Computer entwarf Richard Daystrom. Weil die Schiffe meist an der vordersten Grenze flogen, war ihre Verlustrate vergleichsweise hoch: Ein Posten auf einem Schiff dieser Klasse galt als gefährlich.

Im Krieg gegen die Klingonen 2256 bis 2257 hielt die Sternenflotte die meisten Schiffe der Klasse als letzte Reserve zurück.

Warum gilt der Umbau der Constitution-Klasse als eigene Klasse?

Weil vom alten Schiff kaum etwas blieb. Anfang der 2270er-Jahre wurde die Klasse so gründlich umgebaut, dass Memory Alpha die neue Form als Constitution-II-Klasse führt.

Anfangs galt sie als bloßer Refit, bis 2401 wurde sie im Rückblick als eigene Klasse eingeordnet. Die Leistung der Phaser speiste sich nun direkt aus dem Hauptantrieb, und zwei Torpedowerfer saßen am Fuß des Halses. Zu dieser Form gehört auch die Enterprise NCC-1701-A, 2286 in San Francisco in Dienst gestellt. Nach ihrer Außerdienststellung 2293 übernahm die Enterprise-B aus der Excelsior-Klasse den Namen.

Wie groß ist ein Schiff der Constitution-Klasse wirklich?

Memory Alpha gibt für die Originalform 288,6 Meter Länge an, dazu 127,1 Meter Breite und 72,6 Meter Höhe. In Strange New Worlds zeigt die Widmungsplakette dagegen 442 Meter.

Die 288,6 Meter stammen aus dem Star Fleet Technical Manual von Franz Joseph. Die neueren Serien haben das Schiff bewusst größer angelegt, laut Szenenbildnerin Tamara Deverell passend zur größeren Welt von Discovery. Für den Umbau der 2270er-Jahre nennt das Wiki rund 1.000 Fuß, gut 300 Meter, aus dem Star Trek: The Next Generation Technical Manual. Auf dem Bildschirm genannt wird diese Zahl nie.

Welche Modelle der Constitution-Klasse gibt es?

USS Enterprise NCC-1701 (TOS) — die Fassung der Originalserie mit den glatten, runden Gondelkappen. Als Modell 44 × 20 cm. Mit den 288,6 Metern gerechnet entspricht das etwa 1 : 660.

USS Enterprise NCC-1701-A Refit — die umgebaute Form mit den flachen Gondeln, wie sie ab den Kinofilmen zu sehen ist. Als Modell 43 × 20 cm.

Beide Modelle sind fast gleich lang, weil sie für das Regal gebaut sind, nicht für einen gemeinsamen Maßstab. Mehr über die beiden Schiffe steht in den Einträgen USS Enterprise NCC-1701 und USS Enterprise NCC-1701-A.

Was verlangt die Constitution-Klasse im 3D-Druck?

Vor allem Sorgfalt bei den Auslegern, die Gondeln und Rumpf verbinden. Die runde Untertasse zeigt jede Schicht, die langen, dünnen Ausleger tragen das Gewicht der Gondeln.

Mit mehr als 40 cm Länge passen beide Modelle nicht am Stück auf das Druckbett. Sie entstehen aus mehreren Teilen, die nach dem Druck verschliffen und zusammengesetzt werden. Gedruckt wird aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Das Modell kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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