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USS Enterprise NCC-1701-A

Die USS Enterprise NCC-1701-A ist Kirks zweite Enterprise aus den Star-Trek-Kinofilmen, Constitution-II-Klasse. Als Modell 43 × 20 cm.

Die USS Enterprise NCC-1701-A ist Kirks zweite Enterprise in den Star Trek-Kinofilmen, ein Schiff der Constitution II-Klasse. Sie wurde 2286 an Kirk und seine Crew übergeben, diente sieben Jahre und steht heute im Flottenmuseum der Föderation.

Was ist die USS Enterprise NCC-1701-A?

Das zweite Föderationsschiff mit dem Namen Enterprise, benannt nach der kurz zuvor zerstörten NCC-1701. Die Sternenflotte gab sie 2286 dem gerade degradierten Captain James T. Kirk.

Der Föderationsrat dankte damit Kirk und seiner Crew, weil sie die Erde vor der Walsonde bewahrt hatten, so zeigt es Star Trek IV: The Voyage Home. Die Crew hatte laut Memory Alpha bestenfalls mit einem Frachter gerechnet. Das Wiki vermerkt eine Besonderheit: An Bord dienten drei Offiziere im Rang eines Captains, Kirk selbst, sein Erster Offizier Spock und Chefingenieur Montgomery Scott.

Woran erkennt man die Enterprise-A?

Am Grau der Hülle, denn die Form gleicht fast völlig der umgebauten NCC-1701. Memory Alpha beschreibt den Farbton als metallisch grau, wo die erste Enterprise perlmuttartig schimmerte.

Die Klasse selbst ist eine Weiterentwicklung der Originalserie: eine größere Untertasse, flachere Gondeln an nach hinten gestellten Auslegern, ein neues Brückenmodul. Ursprünglich galt sie nur als Umbau der Constitution-Klasse, bis 2401 wird sie rückwirkend als eigene Klasse geführt. Innen trug die Enterprise-A eigene Stücke, etwa ein Steuerrad eines alten Segelschiffs mit dem Leitspruch des Schiffs.

Wofür wurde die Enterprise-A eingesetzt?

Für Missionen unter Kirk, von einer Geiselnahme auf Nimbus III bis zur Erforschung gasförmiger Anomalien. Ihr letzter großer Auftrag war 2293 das Geleit für den klingonischen Kanzler Gorkon.

Leicht war der Anfang nicht. Auf der ersten Testfahrt versagten mehrere Systeme, auch der Transporter arbeitete nicht, und das Schiff musste für Wochen zurück ins Raumdock. Der Warpantrieb dagegen lief nach Memory Alpha einwandfrei.

Das Geleit führte zu den Friedensgesprächen, aus denen das Abkommen von Khitomer hervorging. Danach wurde die Enterprise-A außer Dienst gestellt, und noch im selben Jahr startete die NCC-1701-B. Ihre Schäden wurden repariert, und sie kam als Ausstellungsstück ins Flottenmuseum. Dort sieht man sie 2401 in Star Trek: Picard bei Athan Prime, zwischen der Voyager und der Excelsior. Jack Crusher nennt sie sein Lieblingsschiff, wegen der „klaren Retro-Linien“. 2402 erhielt die wiederaufgebaute Enterprise-D dort einen Ehrenplatz neben ihr.

Wie groß ist die Enterprise-A wirklich?

Rund 1.000 Fuß, also etwa 305 Meter, allerdings nie auf dem Bildschirm festgelegt. Memory Alpha nennt diese Länge aus dem Star Trek: The Next Generation Technical Manual.

Andrew Probert, der den Umbau für den ersten Kinofilm mitgestaltete, beschreibt es so: Er habe das Schiff auf tausend Fuß verlängert, nur wenig länger als zuvor, und die Untertasse vergrößert. Das Wiki hält fest, dass diese Länge der Klasse nie im Kanon genannt wurde, sondern aus dem Nachschlagewerk stammt.

Wie groß ist die Enterprise-A als Modell?

Genau 43 × 20 cm, in der Form des Refits. Nimmt man die 43 cm als Länge, entspricht das bei rund 305 Metern etwa 1 : 710.

Damit ist sie fast so lang wie das Modell der NCC-1701 aus der Originalserie mit 44 × 20 cm. Dazu passt die Shadow Box mit der Enterprise-Linie von der NX-01 bis zur NCC-1701-G, ein Stück für die Wand mit 37 × 37 cm. Einen gemeinsamen Maßstab haben die Stücke nicht.

Was verlangt die Enterprise-A im 3D-Druck?

Saubere Übergänge zwischen vielen einzelnen Baugruppen. Der Refit hat mehr Aufbauten als die Fassung der Originalserie, dazu flache Gondeln mit Kanten statt glatter Zylinder.

Kanten und ebene Flächen kommen im Druck sauberer heraus als lange Rundungen, das hilft bei den Gondeln. Bei 43 cm Länge entsteht das Schiff aus mehreren Teilen, die danach verschliffen und zusammengesetzt werden. Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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