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USS Enterprise NCC-1701-D

Die USS Enterprise NCC-1701-D ist Picards Flaggschiff der Galaxy-Klasse aus Star Trek: The Next Generation. Als Modell 15 cm, für den Schreibtisch.

Die USS Enterprise NCC-1701-D ist das Flaggschiff der Galaxy-Klasse aus Star Trek: The Next Generation, von 2363 bis 2371 unter Captain Jean-Luc Picard. Sie ist die fünfte Enterprise der Föderation, wurde zerstört, wieder aufgebaut und flog 2401 noch einmal.

Was ist die USS Enterprise NCC-1701-D?

Ein Forschungsschiff der Galaxy-Klasse und in ihrer Dienstzeit das Flaggschiff der Föderation. Gebaut wurde sie in den Utopia Planitia Fleet Yards über dem Mars, gestartet 2363. Einen großen Teil des Warpantriebs entwarf Dr. Leah Brahms.

Fast ihre ganze Dienstzeit führte sie Picard, kurz auch William T. Riker und Edward Jellico. Memory Alpha zählt über dreißig Völker, mit denen sie den ersten Kontakt herstellte. Sie war am klingonischen Bürgerkrieg beteiligt und das erste Raumschiff, das eine andere Galaxie erreichte. Besatzung und Passagiere zusammen zählten 1.014 Personen.

Woran erkennt man die Enterprise-D?

An der großen Untertasse, die ohne scharfe Kante in den Rumpf übergeht, und an den langen Gondeln. Die Untertasse lässt sich abtrennen, beide Teile fliegen und kämpfen dann für sich.

Vorgeführt hat sie das gleich im Pilotfilm, bei der ersten Trennung unter hoher Warpgeschwindigkeit, Warp 9,6. Für den abgetrennten Maschinenrumpf gibt es eine eigene Kampfbrücke auf Deck 8. Nach Memory Alpha war sie doppelt so lang wie die Schiffe der Constitution-Klasse aus Kirks Zeit, mit achtmal so viel Innenraum.

Was geschah mit der Enterprise-D?

Die Enterprise-D wurde 2371 bei Veridian III zerstört und zwanzig Jahre später wieder aufgebaut. Nach einem Kernbruch des Maschinenrumpfs stürzte die abgetrennte Untertasse auf den Planeten. Die Bruchlandung forderte nur wenige Opfer, drei Schiffe der Sternenflotte nahmen die Besatzung auf.

Die Untertasse kam ins Flottenmuseum. Dort baute Geordi La Forge das Schiff über zwei Jahrzehnte wieder auf, den Maschinenrumpf aus Teilen der USS Syracuse. 2401 flog die Enterprise-D in Star Trek: Picard noch einmal mit ihrer alten Brückencrew. 2402 bekam sie ihren festen Platz im Museum, zwischen der Enterprise-A und der Stargazer.

Wie groß ist die Enterprise-D wirklich?

641 Meter lang, 473 Meter breit und 133 Meter hoch, so führt es Memory Alpha für die Enterprise-D. Sie hat 42 Decks und eine Masse von fünf Millionen Tonnen.

Die meisten Quellen hinter den Kulissen nennen 2.108 Fuß, also 642,5 Meter. Die 641 Meter stammen aus dem Writers‘ Technical Manual der Serie. Ihr Designer Andrew Probert wollte das Schiff ursprünglich genau 2.000 Fuß lang machen. Gene Roddenberry bat ihn aber, die Gondeln zu verlängern, damit die Proportionen der früheren Enterprise-Schiffe erhalten blieben.

Zur Größe passt die Ausstattung. Die Enterprise-D trug zwölf Phaser-Arrays, zwei Torpedowerfer und einen Vorrat von 250 Photonentorpedos. Warp 9,6 konnte sie zwölf Stunden lang halten. An Bord gab es zwanzig Transporterräume und rund viertausend Energiesysteme.

Wie groß ist die Enterprise-D als Modell?

Das Modell misst 15 cm, ein Stück für den Schreibtisch und nicht fürs Regal. Misst man die 15 cm über die Länge, entspricht das bei 641 Metern etwa 1 : 4.300.

Wer Picards Enterprise größer will, findet die Enterprise-E mit 60 × 22 cm, sein Schiff nach der D. Beide stehen nicht im selben Maßstab, jedes Modell ist für sich gebaut. Dazu kommt die Shadow Box mit der Enterprise-Linie von der NX-01 bis zur NCC-1701-G, ein Stück für die Wand mit 37 × 37 cm.

Was bedeutet die Form der Enterprise-D für den Druck?

Die weichen Übergänge sind die eigentliche Aufgabe. Wo Untertasse und Rumpf ohne scharfe Kante ineinanderlaufen, zeigen sich im Druck die Schichten am deutlichsten.

Bei 15 cm wird das noch feiner, jede Rundung ist klein und jede Schicht fällt stärker ins Gewicht. Darum wird nach dem Druck geschliffen, bis die Linien ruhig laufen. Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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