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USS Enterprise NCC-1701-E

Die USS Enterprise NCC-1701-E ist Picards Schiff der Sovereign-Klasse aus den Star-Trek-Kinofilmen First Contact bis Nemesis. Als Modell 60 × 22 cm.

Die USS Enterprise NCC-1701-E ist Picards Schiff der Sovereign-Klasse aus den Kinofilmen zu Star Trek: The Next Generation, gestartet 2372. Sie ist die sechste Enterprise der Föderation und das Schiff aus First Contact, Insurrection und Nemesis.

Was ist die USS Enterprise NCC-1701-E?

Die Nachfolgerin der zerstörten Enterprise-D, gebaut als damalige Spitze des Schiffbaus der Sternenflotte. Sie startete aus den San Francisco Fleet Yards, wieder mit Captain Jean-Luc Picard.

Fast die ganze Führungscrew der Enterprise-D wechselte mit ihm. Nur Worf fehlte anfangs, er diente inzwischen auf Deep Space 9. Die Enterprise-E war zudem die erste Enterprise mit einem medizinischen Notfallhologramm. Nachfolgerin wurde 2386 die NCC-1701-F der Odyssey-Klasse.

Memory Alpha beschreibt auch das Innere. Maschinenraum und Krankenstation liegen auf Deck 16, die Hydrokultur auf Deck 11, dazu kommen eine Abteilung für Sternkartografie und die Deflektorsteuerung. Beiboote starten aus zwei Hangars, einer am Heck des Maschinenrumpfs, einer am hinteren Ende der Untertasse.

Woran erkennt man die Enterprise-E?

An der flachen, gestreckten Form: Die lange Untertasse läuft ohne scharfen Absatz in den Rumpf über. Die Sovereign-Klasse besteht aus einer Untertassensektion und einem Maschinenrumpf mit zwei Warpgondeln.

Gegenüber der Enterprise-D wirkt sie schlanker und weniger hoch. Ihre Bewaffnung wuchs mit der Zeit: Anfangs trug sie zwölf Phaser-Arrays und fünf Torpedorohre, bis 2379 kamen vier Arrays und fünf Rohre dazu. Zu den Beibooten gehört die Kapitänsjacht Cousteau, die in die Untertasse eingebaut ist und sich für ihren Einsatz ablöst.

Was erlebte die Enterprise-E?

Drei große Einsätze im Kino und danach weitere Schlachten, bis sie um 2401 außer Dienst war. 2373 kämpfte sie gegen die Borg über der Erde und folgte ihnen bis ins Jahr 2063, 2375 stand sie in der Briar Patch auf der Seite der Ba’ku.

2379 wurde sie im Bassen-Riss von der Scimitar schwer beschädigt und rammte das feindliche Schiff mit dem vorderen Teil der Untertasse. 2381 verließ Picard das Schiff, als Admiral für die geplante Evakuierung von Romulus. 2384 trieb sie nach einer Schlacht bei Gamma Serpentis beschädigt im All. Was danach geschah, bleibt offen. Im Jahr 2401 ist sie außer Dienst, und Worf besteht darauf, das sei nicht seine Schuld gewesen.

Wie groß ist die Enterprise-E wirklich?

Knapp 700 Meter, das sagt Picard selbst in First Contact. Memory Alpha führt die Klasse mit einer Länge unter 700 Metern.

Hinter der Zahl steht der ursprüngliche Entwurf mit 2.248 Fuß, also 685 Metern. John Eaves beschreibt, wie sie zustande kam: Er und Herman Zimmerman legten Umrisse der E in verschiedenen Größen neben die früheren Enterprise-Schiffe und wählten die, die passte. Bis zur E war jede Enterprise etwas länger als ihre Vorgängerin. Bei den Decks nennt Picard 24, im selben Film ist aber auch von Deck 26 die Rede.

Wie groß ist die Enterprise-E als Modell?

Genau 60 × 22 cm, das größte Einzelmodell der Enterprise-Reihe. Nimmt man die 60 cm als Länge, entspricht das bei knapp 700 Metern etwa 1 : 1.150.

Bei dieser Länge kommt der fließende Übergang zwischen Untertasse und Rumpf zur Geltung, den kleinere Modelle verschlucken. Die Farben sind gedruckt und nicht lackiert, abplatzen kann also nichts. Dazu kommt die Shadow Box mit der Enterprise-Linie von der NX-01 bis zur NCC-1701-G, ein Stück für die Wand mit 37 × 37 cm.

Warum ist die Enterprise-E im 3D-Druck eine eigene Aufgabe?

Wegen der Länge und der langen, flachen Flächen. Bei 60 cm passt das Schiff auf kein Druckbett am Stück, es entsteht aus mehreren Teilen.

Die Teile müssen so verschliffen werden, dass die gestreckte Linie über die Stoßstellen hinweg ruhig bleibt. Gerade diese flache Form zeigt jede Unebenheit. Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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