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Excelsior-Klasse

Die Excelsior-Klasse ist über ein Jahrhundert das Rückgrat der Sternenflotte in Star Trek. Als Modell die Enterprise NCC-1701-B mit 50 × 21 cm.

Die Excelsior-Klasse ist eine Schiffsklasse der Sternenflotte in Star Trek, die vom späten 23. bis ins späte 24. Jahrhundert fliegt. Memory Alpha nennt sie für mehr als ein Jahrhundert das Rückgrat der Flotte und eine der am längsten dienenden Bauformen überhaupt. Zu ihr gehört die Enterprise NCC-1701-B.

Woran erkennt man ein Schiff der Excelsior-Klasse?

Am langen, glatten Umriss: Untertasse, Maschinenrumpf und zwei Gondeln wie bei den Vorgängern, aber stromlinienförmiger gezeichnet. So beschreibt Memory Alpha den Unterschied zur Constitution-Klasse.

Ein erster kleiner Umbau brachte ein neues Brückenmodul und veränderte den hinteren Teil der Untertasse rund um das Impulstriebwerk. In dieser Form blieb die Klasse im Dienst. An Backbord der Untertasse liegt eine Andockschleuse. Die Schiffe haben 34 Decks.

Weniger als ein Jahrzehnt später folgte eine zweite, deutlich größere Überarbeitung, eingeführt mit der Enterprise-B. Wer diese Fassung sieht, sieht also nicht die Grundform der Klasse, sondern ihre spätere Variante. Das Studiomodell trug im dritten Kinofilm noch eine große Kuppel über der Brücke, für den sechsten Film ersetzte ILM sie durch eine kleinere.

Warum blieb die Excelsior-Klasse so lange im Dienst?

Weil sich der Rumpf als vielseitig erwies, obwohl der erste Versuch scheiterte. Das Typschiff USS Excelsior NCC-2000 sollte als „Großes Experiment“ den Transwarpantrieb erproben.

Das Experiment misslang, die Sternenflotte baute die Klasse trotzdem weiter. Mit dem Start der Enterprise-B 2293 wurde sie zu einer der meistgenutzten Bauformen der Flotte. Die Schiffe flogen Forschungsmissionen im tiefen Raum, dienten beim Terraforming, auf Patrouille und als Kurier- und Transportschiffe. Flaggoffiziere wählten sie oft als eigenes Flaggschiff.

Ihre Schilde waren stärker als die der umgebauten Constitution-Klasse und hielten einen direkten Treffer mit einem Photonentorpedo ohne sichtbaren Schaden aus. Mit laufenden Umbauten blieb die Klasse bis in die 2380er-Jahre in Gebrauch, 2401 flog bereits die Nachfolgerin Excelsior II.

Wo kämpfte die Excelsior-Klasse?

In fast jeder großen Schlacht der Föderation im 24. Jahrhundert. Memory Alpha nennt die Schlacht bei Wolf 359 gegen die Borg und 2378 den Einsatz gegen eine Borg-Sphäre im Sonnensystem.

Im Krieg gegen das Dominion standen viele Schiffe der Klasse an der Front nahe Deep Space Nine. Sie waren bei der Operation Return dabei, in beiden Schlachten von Chin’toka und in der Schlacht um Cardassia. Damit sie mit neueren Schiffen mithalten konnten, erprobte die Sternenflotte 2372 an der USS Lakota einen Umbau mit verbesserten Phasern und Quantentorpedos.

Wie groß ist ein Schiff der Excelsior-Klasse wirklich?

Allgemein anerkannt sind 466,6 Meter Länge, so Memory Alpha. Die Zahl geht auf eine Vergleichstafel für den dritten Kinofilm zurück, veröffentlicht 1987 in der Zeitschrift Cinefantastique.

Das Star Trek: Deep Space Nine Technical Manual nennt abweichend 511,25 Meter Länge, 195,64 Meter Breite und 86,76 Meter Höhe. Bill George von ILM hält keine der Zahlen für endgültig: Die Größe des Modells hätten damals die Kameraleute festgelegt. Andrew Probert setzte die Ambassador-Klasse für The Next Generation später genau zwischen Excelsior- und Galaxy-Klasse.

Wie groß ist die Excelsior-Klasse als Modell?

USS Enterprise NCC-1701-B — die zweite, stärker veränderte Fassung der Klasse, mit einem zusätzlichen Paar Impulstriebwerke, einer vergrößerten Einfassung um die Deflektorschüssel und geänderten Finnen an Untertasse und Gondeln. Als Modell 50 × 21 cm.

Mit den 466,6 Metern gerechnet entspricht das etwa 1 : 930. Die Geschichte des Schiffs selbst steht im Eintrag USS Enterprise NCC-1701-B.

Was bedeutet die gestreckte Form für den 3D-Druck?

Mit 50 cm Länge ist die Enterprise-B zu lang für ein Druckbett und entsteht aus mehreren Teilen. Die langen, glatten Flächen zeigen dabei jede Unebenheit an den Nähten.

Deshalb liegt die meiste Arbeit nach dem Druck: Teile verschleifen, bis die Übergänge verschwinden, dann montieren. Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet und geschliffen. Kein Bausatz: Das Modell kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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