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Galaxy-Klasse

Die Galaxy-Klasse ist die große Forschungs- und Flaggschiffklasse der Enterprise-D in Star Trek: The Next Generation. Als Modell 15 cm.

Die Galaxy-Klasse ist eine große Forschungs- und Flaggschiffklasse der Sternenflotte in Star Trek: The Next Generation. Bei ihrem Start war sie das technisch aufwendigste Schiff, das die Föderation je gebaut hatte. Ihr bekanntestes Schiff ist die Enterprise NCC-1701-D unter Captain Jean-Luc Picard.

Woran erkennt man ein Schiff der Galaxy-Klasse?

An der sehr breiten Untertasse, die weich und ohne scharfe Kante in den Maschinenrumpf übergeht. Das Schiff ist fast drei Viertel so breit wie lang.

Darunter liegt der Maschinenrumpf mit dem Warpkern, der sich über zwölf Decks erstreckt. Andrew Probert wollte die Klasse ursprünglich genau 2.000 Fuß lang machen. Gene Roddenberry bat ihn aber, die Gondeln zu verlängern, damit die Proportionen näher an den früheren Schiffen namens Enterprise liegen.

Warum lässt sich die Galaxy-Klasse teilen?

Weil Zivilisten in Sicherheit sein sollen, während die Besatzung kämpft. Untertasse und Maschinenrumpf lassen sich trennen und wieder koppeln, und beide Teile fliegen und kämpfen eigenständig.

Im Ernstfall wechseln Zivilisten und nicht benötigte Crew in die Untertasse, die Führung steuert den Kampfteil mit den meisten Waffen. Die Untertasse übersteht sogar eine Bruchlandung auf einem Planeten, wie im siebten Kinofilm zu sehen. Die Klasse hat drei Impulstriebwerke, zwei in der Untertasse und eins im Antriebsteil. Anfangs lief meist nur das eine im Antriebsteil, ab Mitte der 2370er-Jahre alle drei.

Wofür baute die Sternenflotte die Galaxy-Klasse?

Für lange Forschungsreisen mit großer Besatzung, einschließlich Familien. Ein Posten auf diesen Schiffen galt als besondere Auszeichnung, 91 Prozent der Absolventen der Akademie bekamen ihn nicht als erste Stelle.

Entwickelt wurde die Klasse in den Utopia-Planitia-Flottenwerften am Mars. Am Warpkern arbeitete unter anderem Leah Brahms. 2365 ging die USS Yamato mit allen an Bord verloren; schuld war ein iconianisches Programm, kein Konstruktionsfehler. Die USS Odyssey wurde von Jem’Hadar zerstört, der Anfang der Feindschaft mit dem Dominion. Im späteren Krieg führten Schiffe der Galaxy-Klasse eigene Geschwader, etwa bei der Operation Return. Mit der Hauptdeflektorschüssel als Waffe griff die Enterprise-D 2367 einen Würfel der Borg an.

Beim Frontier Day 2401 war in der versammelten Flotte keine Galaxy-Klasse mehr zu sehen. Zu Ehren der Enterprise-D wurde die USS Titan-A danach in Enterprise-G umbenannt, so trägt sie das Erbe des Namens und der Klasse weiter. Mehr dazu steht im Eintrag USS Enterprise NCC-1701-G.

Wie groß ist ein Schiff der Galaxy-Klasse wirklich?

641 Meter lang, 473 Meter breit und 133 Meter hoch, so zeigt es eine Grafik an Bord der Enterprise-D, die Memory Alpha zitiert. Dazu 42 Decks und fünf Millionen Tonnen Masse.

Die übliche Besatzung liegt bei 1.012 Personen, im Notfall fasst das Schiff 15.000. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei Warp 9,6, einige Stunden lang haltbar. Andere Quellen nennen 642,5 Meter, darunter die Baupläne von Ed Whitefire, die mit Hilfe des Art Departments der Serie entstanden. Die Sovereign-Klasse der Enterprise-E ist später länger, laut Memory Alpha aber nicht so groß wie die Galaxy-Klasse.

Wie groß ist die Galaxy-Klasse als Modell?

U.S.S. Enterprise-D — das Flaggschiff der Klasse, mehrfarbig gedruckt. Als Modell 15 cm.

Damit ist es ein Stück für den Schreibtisch, nicht für das Regal, und das kleinste Schiff der Enterprise-Reihe im Sortiment. Ein Maßstab lässt sich aus einer einzelnen Zahl nicht sicher ablesen. Zum Vergleich mit den anderen Enterprises taugt das Modell nicht, weil jedes Stück für sich gebaut ist. Mehr über das Schiff selbst steht im Eintrag USS Enterprise NCC-1701-D.

Was bedeutet das kleine Format für den 3D-Druck?

Bei 15 cm zählt jedes Detail doppelt: Was im großen Format eine Fläche ist, wird hier zur feinen Linie. Die weichen Übergänge der Galaxy-Klasse verlangen vor allem sauberes Schleifen.

Die Farben werden gedruckt, nicht aufgemalt. Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, danach von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Das Modell kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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