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Sovereign-Klasse

Die Sovereign-Klasse ist die Klasse der Enterprise-E in Star Trek, bei ihrer Einführung die längste der Sternenflotte. Als Modell 60 × 22 cm.

Die Sovereign-Klasse ist eine Schiffsklasse der Sternenflotte aus dem späten 24. Jahrhundert in Star Trek, bekannt durch die Enterprise NCC-1701-E. Bei ihrer Einführung Anfang der 2370er-Jahre war sie laut Memory Alpha die längste und modernste Bauform der Flotte, wenn auch nicht so groß wie die Galaxy-Klasse.

Woran erkennt man ein Schiff der Sovereign-Klasse?

An der langgezogenen, flachen Form: eine gestreckte Untertasse, die ohne scharfen Absatz in den Maschinenrumpf übergeht, dahinter zwei lange Gondeln. Sie ist flacher und gestreckter gebaut als die Enterprise-D der Galaxy-Klasse.

Die Aufteilung folgt der üblichen Ordnung aus Untertasse und Maschinenrumpf mit zwei Warpgondeln. Auf der Oberseite der Untertasse läuft ein langes Phaser-Array fast ganz um den Rand und gibt ihr einen ovalen Umriss. Unter der Untertasse sitzt auf einem Drehturm der Hauptwerfer für Torpedos. Zur Ausstattung gehört eine Kapitänsyacht, deren Start- und Bergevorrichtung auf Deck 16 liegt.

Wofür baute die Sternenflotte die Sovereign-Klasse?

Als modernstes Schiff ihrer Zeit, mit mehr Feuerkraft als die Klassen davor. Zu Phasern und Photonentorpedos kamen Quantentorpedos hinzu.

Im Grundzustand trug die Klasse zwölf Phaser-Arrays und fünf Torpedowerfer. Ein Umbau vor 2379 fügte vier Arrays an den Auslegern der Gondeln und fünf weitere Werfer hinzu. Im Krieg gegen das Dominion spielte die Klasse keine Hauptrolle, die Enterprise-E löschte eher diplomatische Brände. Ihren ersten großen Einsatz hatte sie 2373 gegen die Borg, als ein Würfel auf die Erde zuflog. Die Enterprise-E trug entscheidend zu seiner Zerstörung bei.

Welche Schiffe gehören zur Sovereign-Klasse?

Neben der Enterprise-E nennt Memory Alpha unter anderem die USS Sovereign selbst und die USS Van Citters. In den Jahrzehnten nach der Einführung wurde die Klasse zahlreich.

2381 kam die Van Citters einer angegriffenen Station zu Hilfe und wurde von drei Schiffen der Texas-Klasse kampfunfähig geschossen. 2384 stellten sich mindestens neunzehn Schiffe der Sovereign-Klasse der USS Protostar entgegen, darunter die Sovereign und die Enterprise-E. Zum Frontier Day 2401 flogen achtunddreißig Schiffe der Klasse mit. Wie verbreitet die Form war, zeigt eine Bemerkung in Lower Decks: Captain Carol Freeman will nach einer Reparatur ausdrücklich nicht, dass ihr Schiff danach „ganz nach Sovereign-Klasse“ aussieht.

Wie groß ist ein Schiff der Sovereign-Klasse wirklich?

Fast 700 Meter, so sagt es Captain Picard im Film Der erste Kontakt. Der ursprüngliche Entwurf misst 2.248 Fuß, also 685 Meter.

Die Zahl stammt vom Designer John Eaves, der mit Herman Zimmerman Ausschnitte des Schiffs in verschiedenen Größen neben die übrigen Enterprises legte. Rick Sternbach ergänzte 820 Fuß Breite und 290 Fuß Höhe, rund 250 und 88 Meter. Laut Memory Alpha ist jede Enterprise bis auf die G etwas länger als ihre Vorgängerin. Picard nennt 24 Decks, in den Filmen ist aber auch von Deck 26 und Deck 29 die Rede.

Wie groß ist die Sovereign-Klasse als Modell?

USS Enterprise-E — das bekannteste Schiff der Klasse, mehrfarbig gedruckt. Als Modell 60 × 22 cm.

Mit den 685 Metern gerechnet entspricht das etwa 1 : 1.140, und das Verhältnis von Länge zu Breite passt zu den Angaben von Rick Sternbach. Bei 60 cm kommt der lange Übergang zwischen Untertasse und Rumpf zur Geltung, den kleinere Modelle verschlucken. Die Geschichte des Schiffs erzählt der Eintrag USS Enterprise NCC-1701-E.

Warum ist die Sovereign-Klasse im 3D-Druck eine eigene Aufgabe?

Wegen der Länge: Mit 60 cm ist die Enterprise-E das größte Schiff der Enterprise-Reihe im Sortiment und entsteht aus mehreren Teilen. Die flache, gestreckte Form verzeiht an den Nähten wenig.

Die Teile werden nach dem Druck verschliffen, bis die Übergänge verschwinden, dann zusammengesetzt. Die Farben sind gedruckt und nicht lackiert, es kann also nichts abplatzen. Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Das Modell kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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