Transporter (Beamen)
Der Transporter ist das Gerät zum Beamen in Star Trek. Modelle mit Bezug: Enterprise NCC-1701 (TOS) mit 44 × 20 cm, Enterprise-Shadow-Box 37 × 37 cm.
Der Transporter ist in Star Trek das Gerät zum Beamen: Er wandelt Personen und Gegenstände in Energie um, schickt sie an einen anderen Ort und setzt sie dort wieder zusammen. Memory Alpha beschreibt ihn als Subraumgerät, das fast ohne Zeitverlust transportiert. Der Ruf „Beam me up“ ist längst in die Popkultur eingegangen.
Was ist ein Transporter?
Eine Teleportationsmaschine, die Materie in Energie umwandelt, sie als Strahl übermittelt und am Ziel nach dem ursprünglichen Muster wieder zusammensetzt. Wer so reist, wird „gebeamt“.
Andere Namen dafür sind Materiestrom-Wandler oder Energie-Materie-Scrambler, die Ferengi sprechen vom Materie-Energie-Gerät. Der erste Transporter der Erde entstand vor 2121, erfunden von Emory Erickson, dem „Vater des Transporters“. Er ging selbst als Erster hindurch, der Vorgang dauerte anderthalb Minuten, und danach wurde ihm übel. Die Vulkanier besaßen solche Technik schon im späten 20. Jahrhundert.
Wie funktioniert der Transporter?
Zielen, zerlegen, zwischenspeichern, senden, zusammensetzen. Auf den Befehl „Energie“ folgt eine Vorsequenz, dann erfassen Zielscanner das Objekt und stellen eine feste Erfassung her.
Gleichzeitig wird das Objekt in einen Strom subatomarer Teilchen zerlegt, den Materiestrom. Das Signal landet im Musterpuffer und geht von dort an die Emitter, die es durch den Subraum ans Ziel senden. Der Reisende spürt dabei nichts. In der Luft bleibt eine leichte Ionisierung zurück. Bis in die 2270er-Jahre erstarrte die Person während des Vorgangs, danach konnte sie sich eingeschränkt bewegen und sprechen.
Was kann der Transporter nicht?
Durch aktive Deflektorschilde beamen, meistens jedenfalls, und bei Warp nur mit großem Risiko. Borg und Dominion konnten ihre Transporter allerdings durch die Schilde der Föderation schicken.
Im 22. Jahrhundert reichte ein Transporter der Erde zehntausend Kilometer weit, im 24. Jahrhundert etwa vierzigtausend. Bei Warp verzerrt das Feld den Raum, Beamen verstößt dann in der Regel gegen die Vorschriften. Möglich ist es etwa, wenn beide Schiffe exakt gleich schnell fliegen. Frühe Transporter galten als unzuverlässig: Auf der Enterprise NX-01 trugen sie anfangs meist nur Fracht, weil die Crew ihnen misstraute. Erst mit sichereren Geräten wurde das Beamen von Menschen üblich. Die bekannteste Folgeerkrankung, die Transporterpsychose, wurde 2209 erstmals diagnostiziert und verschwand erst mit verbesserten Musterpuffern.
Die Reichweite hängt von der Bauart ab. Transporter des Dominion schaffen mit einem Peilsender drei Lichtjahre. Den Rekord halten die Sikarianer mit rund 40.000 Lichtjahren, allerdings nur auf ihrem Heimatplaneten, dessen Quarzmantel das Signal verstärkt.
Warum gibt es den Transporter überhaupt?
Aus Geldnot bei der Produktion der Originalserie. Jede Woche ein riesiges Schiff landen zu lassen oder Shuttles zu zeigen, hätte das Budget gesprengt.
Gene Roddenberry nannte den Transporter später einen glücklichen Zufall: Ein Kompromiss habe sie zu kreativem Denken gezwungen. Mit dem Gerät seien die Geschichten schon auf Seite zwei des Drehbuchs mitten im Geschehen. Der berühmte Satz „Beam me up, Scotty“ fällt in der Originalserie nie in genau dieser Form. Am nächsten kommt Kirk im vierten Kinofilm mit „Scotty, beam me up“.
Welche Modelle gehören zum Transporter?
Zwei, die für die Geschichte des Beamens stehen: das Schiff der Serie, für die der Transporter erfunden wurde, und die ganze Reihe der Enterprises, von der NX-01, auf der man dem Gerät noch misstraute, bis zur NCC-1701-G.
USS Enterprise NCC-1701 (TOS) — die Enterprise der Originalserie, von der aus Kirk und seine Crew auf fremde Planeten beamten. Als Modell 44 × 20 cm, aus mehreren Teilen gedruckt.
Star Trek Enterprise Shadow Box — die Schiffe der Enterprise-Reihe von der NX-01 bis zur NCC-1701-G in einem Rahmen für die Wand. Als Modell 37 × 37 cm. Der Rahmen ist in Weiß oder Schwarz zu haben, die Schiffe in Gold oder Kupfer, der Hintergrund als Spiegel mit Gravur, schwarz mit Handschrift oder aus schwarzem Acryl mit Lasergravur.
Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, danach von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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