USS Enterprise
USS Enterprise ist in Star Trek der Name einer Schiffsreihe von der NX-01 bis zur NCC-1701-G. Neun Modelle von 15 bis 60 cm, dazu eine Shadow Box.
USS Enterprise ist in Star Trek der Name einer ganzen Reihe von Raumschiffen, vom Erdenschiff NX-01 bis zur NCC-1701-G. Kein anderer Schiffsname trägt das Franchise so wie dieser: Jede Serie, die von einem Flaggschiff der Sternenflotte erzählt, erzählt früher oder später von einer Enterprise.
Was bedeutet der Name USS Enterprise in Star Trek?
Der Name steht für eine Linie, nicht für ein einzelnes Schiff. Memory Alpha, das Kanon-Wiki zu Star Trek, verfolgt den Namen weit zurück: über Segelschiffe der britischen und amerikanischen Marine, den Flugzeugträger CV-6 und den Atomträger CVN-65 bis zum Space Shuttle OV-101.
In der Welt der Serie greift die Sternenflotte diesen Namen bewusst auf. Ein Stück der NX-01 wurde beim Bau der NCC-1701 eingesetzt, ein Stück der NCC-1701-A bei der NCC-1701-B. Im Beobachtungsraum der Enterprise-D hingen Skulpturen der Vorgänger, auf der Enterprise-E standen Modelle der ganzen Reihe. Die Schiffe erinnern an ihre eigene Geschichte.
Welche Schiffe trugen den Namen USS Enterprise?
Acht Schiffe der Föderation und davor das Erdenschiff NX-01. Jedes gehört zu einer anderen Klasse und damit zu einer anderen Epoche der Sternenflotte.
Enterprise NX-01 — das erste Warp-5-Schiff der Erde, gestartet 2151 unter Captain Jonathan Archer. Als Modell 31 × 19 cm.
USS Enterprise NCC-1701 — das Schiff der Constitution-Klasse aus der Originalserie, von 2245 bis 2285 im Dienst, am bekanntesten unter Captain James T. Kirk. Als Modell in der Fassung der Originalserie 44 × 20 cm.
USS Enterprise NCC-1701-A — Kirks zweite Enterprise, gestartet 2286, außer Dienst gestellt nach der Khitomer-Konferenz 2293. Als Modell 43 × 20 cm.
USS Enterprise NCC-1701-B — ein umgebautes Schiff der Excelsior-Klasse, 2293 unter Captain John Harriman gestartet. Als Modell 50 × 21 cm.
USS Enterprise NCC-1701-C — ein Schiff der Ambassador-Klasse, 2344 bei Narendra III zerstört, als es einen klingonischen Außenposten gegen romulanische Warbirds verteidigte. Als Modell 31 × 19 cm.
USS Enterprise NCC-1701-D — das Flaggschiff der Galaxy-Klasse unter Captain Jean-Luc Picard, von 2363 bis 2371 im Dienst. Als Modell im Schreibtischformat von 15 cm.
USS Enterprise NCC-1701-E — ein Schiff der Sovereign-Klasse, 2372 wieder unter Picard gestartet. Als Modell 60 × 22 cm und damit das größte Stück dieser Reihe.
USS Enterprise NCC-1701-G — die frühere USS Titan der Constitution III-Klasse, 2402 unter Captain Seven of Nine umbenannt. Als Modell 45 × 21 cm.
Die NCC-1701-F, ein Schiff der Odyssey-Klasse, taucht 2401 kurz auf und wird kurz darauf außer Dienst gestellt. Als eigenes Modell gibt es sie nicht.
Woran erkennt man eine USS Enterprise?
An der Registriernummer NCC-1701 mit ihrem Buchstaben, denn eine gemeinsame Form hat die Reihe nicht. Die NX-01 ist eine flache Untertasse mit zwei Gondeln und zunächst ohne eigenen Maschinenrumpf, die NCC-1701-B trägt die gestreckte Form der Excelsior-Klasse.
Was die Föderationsschiffe verbindet, ist der Grundaufbau der Sternenflotte: eine Untertassensektion vorn, darunter oder dahinter der Maschinenrumpf, dazu zwei Warpgondeln an Auslegern. Innerhalb dieses Schemas zeigt jede Enterprise den Stil ihrer Zeit, von den glatten Linien der Originalserie bis zu den flachen, gestreckten Formen des 24. Jahrhunderts.
Wie groß ist eine USS Enterprise wirklich?
Die Reihe wächst von rund 190 Metern bis auf knapp 700 Meter, erst die G ist wieder kürzer. Memory Alpha gibt für die NX-Klasse anfangs gemeldete 190 Meter an, für die Enterprise-D 641 Meter.
Die Enterprise-E ist nach Picards eigenen Worten „fast siebenhundert Meter lang“. Das Wiki hält fest, dass bis dahin jede Enterprise etwas länger war als ihre Vorgängerin. Die Enterprise-G bricht damit: Ihre Klasse wird mit weniger als 641 Metern geführt, sie ist also kürzer als die D.
Wie groß ist die USS Enterprise als Modell?
Zwischen 15 und 60 cm, je nach Schiff. Die Modelle sind als Einzelstücke gebaut, jedes in seinem eigenen Maßstab. Wer die NX-01 und die Enterprise-E nebeneinander stellt, sieht also nicht das Größenverhältnis der Serie.
Dazu kommt die Shadow Box mit der Linie von der NX-01 bis zur NCC-1701-G, ein Stück für die Wand mit 37 × 37 cm. Sie zeigt die Reihe als Ganzes, wo die Einzelmodelle jeweils ein Schiff zeigen.
Warum eignet sich die Enterprise-Reihe für den 3D-Druck?
Weil sie aus klaren Grundkörpern besteht: Scheibe, Rumpf, zwei Zylinder. Solche Formen kommen im Druck sauber heraus, gerade Rümpfe und flache Untertassen brauchen kaum Stützen.
Anspruchsvoll sind die Ausleger der Gondeln. Sie sind dünn und tragen ein Gewicht, das weit vom Rumpf entfernt sitzt. Und ab etwa 35 cm Länge entsteht ein Schiff aus mehreren Teilen, so die Enterprise-E mit ihren 60 cm. Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, dann von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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