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USS Voyager

Die USS Voyager ist Janeways Schiff der Intrepid-Klasse aus Star Trek: Voyager, sieben Jahre im Delta-Quadranten. Als Shadow Box 25 × 25 cm.

Die USS Voyager NCC-74656 ist das Schiff der Intrepid-Klasse aus Star Trek: Voyager, das unter Captain Kathryn Janeway sieben Jahre durch den Delta-Quadranten reiste. Memory Alpha zählt sie zu den bekanntesten Raumschiffen in der Geschichte der Sternenflotte von Star Trek.

Was ist die USS Voyager?

Ein Forschungsschiff für lange Missionen, von 2371 bis 2378 im Dienst der Sternenflotte. Gebaut wurde sie in den Utopia Planitia Fleet Yards über dem Mars.

Sie war eines der ersten Schiffe ihrer Klasse und brachte mehrere Neuerungen mit, die in den 2370er Jahren verfügbar wurden: bioneurale Schaltkreise, Warpgondeln mit beweglicher Geometrie und ein medizinisches Notfallhologramm. Als erstes Schiff testete sie den Warpantrieb der Klasse 9 im tiefen Raum. Janeway übernahm das Kommando kurz vor dem Ablegen aus dem Dock.

Die bioneuralen Schaltkreise arbeiten mit Gelpacks aus lebenden Zellen, die Informationen effizienter ordnen und Reaktionszeiten verkürzen. Der Hauptcomputer greift gleichzeitig auf 47 Millionen Datenkanäle zu. Memory Alpha beschreibt die Klasse als „schnell und klug“, weniger als halb so groß wie ein Schiff der Galaxy-Klasse, aber bei ihrer Einführung mit den besten Navigationssensoren der Flotte.

Warum ist die Voyager so bekannt?

Wegen ihrer unfreiwilligen Reise durch den Delta-Quadranten, siebzigtausend Lichtjahre von der Föderation entfernt. Es war die erste erfolgreiche Erkundung dieses Quadranten durch die Föderation.

Auf ihrem ersten Einsatz sollte sie ein Maquis-Schiff in den Badlands finden und wurde dabei weit in den Delta-Quadranten versetzt. Die Heimreise war auf fünfundsiebzig Jahre geschätzt. Fremde Völker, Zeitreisen, Raumanomalien und neue Technik verkürzten sie auf sieben. Bis 2374 hatte die Voyager keinerlei Verbindung zur Sternenflotte, auf Werften und Nachschub konnte sie die ganze Reise über nicht zurückgreifen.

Nach ihrer Rückkehr wurde die Voyager außer Dienst gestellt und zum Museumsschiff umgebaut. 2401 liegt sie im Flottenmuseum bei Athan Prime. Wie berühmt sie war, zeigen Sammelteller mit Schiff und Crew, die es danach gab.

Woran erkennt man die USS Voyager?

An den Gondeln, die sich beim Übergang zum Warpflug nach oben stellen. Memory Alpha nennt das eine der auffälligsten Eigenschaften der Intrepid-Klasse, bei keiner anderen Klasse beobachtet.

Die Grundform folgt dem Schema der Sternenflotte: Untertasse, Maschinenrumpf, Gondeln. An der Unterseite der Untertasse ist das Aeroshuttle angedockt. Und die Voyager kann, anders als die meisten Schiffe der Sternenflotte, in eine Atmosphäre eintauchen und auf einem Planeten landen. Dafür trägt sie Antigravitationsgeneratoren und Hubaggregate an der Unterseite des Maschinenrumpfs.

Wie groß ist die USS Voyager wirklich?

343 Meter lang, mit fünfzehn Decks und 700.000 Tonnen Masse. So führt Memory Alpha die Voyager, rund halb so groß wie ein Schiff der Galaxy-Klasse.

Die Breite des Rumpfs wird in der Folge „Parallax“ mit 116 bis 118 Metern angegeben. Für die Klasse nennt das Wiki außerdem eine Länge von genau 1.130 Fuß, 344,424 Meter, festgelegt von Rick Sternbach. An Bord waren beim Aufbruch 141 Personen, auf der Reise rund 150. Als höchste dauerhafte Reisegeschwindigkeit nennt das Wiki Warp 9,975.

Wie sieht die Voyager als Modell aus?

Als Shadow Box mit 25 × 25 cm, also als Stück für die Wand. Der Produktname nennt Schiff, Registriernummer NCC-74656 und Klasse.

Die Box ist quadratisch und zeigt das Schiff im Rahmen, nicht freistehend. Ein Maßstab lässt sich daraus nicht ableiten, weil die Maße die Box beschreiben und nicht das Schiff. Für die Enterprise-Reihe gibt es eine zweite, größere Shadow Box mit 37 × 37 cm.

Was bedeutet die Form der Voyager für den Druck?

Eine Shadow Box ist ein flaches Stück, und flache, ebene Flächen kommen im Druck sauber heraus. Gewölbte Teile des Schiffs zeigen die Schichten und werden nach dem Druck geschliffen.

Bei 25 × 25 cm bleibt die Voyager ein kompaktes Stück. Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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