Zum Inhalt springen

Imperial-II-Sternzerstörer

Der Imperial-II-Sternzerstörer ist das 1.600 Meter lange Großkampfschiff des Imperiums in Star Wars. Als Modell 53 × 35 cm, dazu in der Shadow Box.

Der Imperial-II-Sternzerstörer ist das 1.600 Meter lange Großkampfschiff des Galaktischen Imperiums in Star Wars und Nachfolger des Imperial I. Gebaut von Kuat Drive Yards für die imperiale Flotte, gehört er zur Imperial-Klasse, der bekanntesten Linie aller Sternzerstörer. Die Rebellen nannten ihn Impstar-Deuce.

Woran erkennt man einen Imperial-II-Sternzerstörer?

Am Kommunikationsturm zwischen den beiden Schildkuppeln auf dem Kommandoturm. Sonst gleicht er seinem Vorgänger fast vollständig: ein hellgrauer Keil mit erhöhtem Brückenturm und zwei großen Hangars in einer Vertiefung an der Unterseite.

Beim Imperial I sitzt an derselben Stelle eine Zielerfassung für die Traktorstrahlen. Wer die beiden Klassen auseinanderhalten will, schaut also zuerst auf die Spitze des Turms. Wookieepedia, das Star-Wars-Wiki, beschreibt die beiden Muster als äußerlich nahezu ununterscheidbar.

Was unterscheidet den Imperial II vom Imperial I?

Schwerere Bewaffnung, ein verstärkter Rumpf und bessere Deflektorschilde. Die Unterschiede liegen weniger in der Form als in dem, was in ihr steckt.

Nach dem Wiki stellte Kuat Drive Yards den Bau des Imperial I um 9 VSY mit der Devastator ein. Um 5 VSY begann die Produktion des Imperial II. Einige ältere Schiffe erhielten nachträglich eine Brücke mit Kommunikationsturm und sehen seither aus wie ihr Nachfolger.

Entworfen wurde der Imperial II ursprünglich für den Film Das Imperium schlägt zurück von 1980. Seinen Klassennamen bekam er erst Jahre später, zuerst in zwei Ergänzungsbänden von 1989, die heute zu den Legends zählen. Im heutigen Kanon taucht die Bezeichnung Impstar-Deuce zuerst 2015 im Comic Shattered Empire auf, der volle Name folgte 2016 in einem Nachschlagewerk zu Rogue One.

Wofür setzt das Imperium den Imperial II ein?

Als Kommandoschiff, das allein einen Angriff auf einen ganzen Planeten führen kann. Dafür trägt er Waffen für die Schlacht im All und eine komplette Landungstruppe.

Wookieepedia nennt 60 Turbolaserbatterien, 60 schwere Ionenkanonen und zehn Traktorstrahlprojektoren. In den Hangars liegen 72 TIE-Jäger, acht Fähren der Lambda-Klasse, 20 AT-AT und 30 AT-ST. An Bord dienen über 37.000 Besatzungsmitglieder, dazu 9.700 Sturmtruppen. Die Vorräte reichen für zwei Jahre.

Schnell ist er beim Aufbruch nicht. Vor einem Sprung in den Hyperraum laufen an allen Stationen Vorbereitungen, die mehr als 40 Minuten dauern. In der Schlacht von Scarif gehörten mindestens vier Imperial II zur imperialen Flotte.

Wie groß ist ein Imperial-II-Sternzerstörer wirklich?

1.600 Meter lang, so lang wie alle Schiffe der Imperial-Klasse. Wookieepedia stützt die Zahl auf die offizielle Datenbank von Star Wars.

Zum Vergleich nennt das Wiki für die ältere Venator-Klasse der Republik 1.137 bis 1.155 Meter und für die Victory I 900 Meter. Der Imperial II ist damit fast doppelt so lang wie die Victory, die das Imperium von der Republik geerbt hatte.

Wie groß ist der Imperial II als Modell?

Als Einzelmodell 53 × 35 cm, das ist die Länge und die größte Breite des Keils. Bei 1.600 Metern Länge ergibt das einen Maßstab von etwa 1 : 3.000.

Ein zweites Mal steckt er in der Shadow Box Evolution der Sternenzerstörer, einem Rahmen von 35 cm. Dort liegt er neben Venator, Victory I, Imperial I und Interdictor, und dort steht er neben seinem direkten Vorgänger. Die Box hat ihren eigenen Maßstab, sie ist kein Gegenstück zum großen Modell. Einen Überblick über alle Klassen gibt der Eintrag Sternzerstörer.

Warum braucht der Imperial II im 3D-Druck mehrere Teile?

Wegen der Länge von 53 cm, die auf kein Druckbett am Stück passt. Die Form selbst ist dankbar: schräge, ebene Flächen, die zu einer Spitze zusammenlaufen.

Anspruchsvoller sind die Aufbauten. Die Stufen zum Brückenturm, der Kommunikationsturm und die beiden Schildkuppeln sind klein im Verhältnis zum Rumpf und brauchen saubere Kanten. Die Teile werden nach dem Druck verschliffen und zusammengesetzt. Gedruckt wird einzeln auf Bestellung aus PLA, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Das Modell kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

Die Modelle dazu

Alle Modelle dieser Welt: Star Wars · Alle Begriffe aus Star Wars