Sternzerstörer
Ein Sternzerstörer ist das dolchförmige Großkampfschiff aus Star Wars. Als Modell: Shadow Box mit fünf Klassen und ein Imperial II mit 53 × 35 cm.
Ein Sternzerstörer ist ein dolchförmiges Großkampfschiff aus Star Wars, gebaut für die Galaktische Republik, das Galaktische Imperium und später die Erste Ordnung. Kein anderer Schiffstyp steht so sehr für die Macht des Imperiums. Der Begriff meint keine einzelne Klasse, sondern eine ganze Familie von Schiffen, die über Jahrzehnte weiterentwickelt wurde.
Woran erkennt man einen Sternzerstörer?
An der Dolchform: ein langer, flacher Keil, der nach vorn spitz zuläuft, mit einem erhöhten Kommandoturm am Heck. Auf dem Turm sitzen bei den imperialen Klassen zwei kugelförmige Kuppeln, die Generatoren der Deflektorschilde.
Die Farbe verrät das Zeitalter. Die Schiffe der Republik trugen rote Markierungen, die Imperial-Klasse dagegen ist in einem weißlichen Grau gestrichen. Wookieepedia, das Star-Wars-Wiki, erklärt das mit der Vorliebe des Imperiums für gedämpfte Farben. Die Oberseite steigt in Stufen zum Turm an, und an der Unterseite liegen die Hangars.
Welche Klassen von Sternzerstörern gibt es?
Eine ganze Reihe, von der Republik bis zur Ersten Ordnung. Am Anfang der Linie steht die Venator-Klasse, ein Angriffskreuzer der Republik aus den Klonkriegen, zugleich Kampfschiff und Träger für Jäger.
Ebenfalls aus der Republik stammt die Victory-I-Klasse. Sie ging nach vielen Verzögerungen überhastet in Produktion und galt wegen ihrer Konstruktionsmängel als Unglücksschiff. Das Imperium übernahm sie und baute sie zur Victory II um.
Dann folgt die Imperial-Klasse, der Sternzerstörer schlechthin. Zu ihr gehören drei Baumuster: Imperial I, Imperial II und die Interdictor-Klasse. Die Interdictor trägt vier kugelförmige Gravitationsprojektoren. Mit ihnen kann sie Schiffe am Sprung in den Hyperraum hindern oder aus ihm herausziehen. Den Imperial-II-Sternzerstörer beschreibt ein eigener Eintrag.
Darüber stehen die Sternen-Dreadnoughts wie die Executor-Klasse, darunter kleinere Muster wie die Gladiator-Klasse. Die Erste Ordnung baut später die Resurgent-Klasse, die sich an der Dolchform der alten Flotte orientiert.
Wofür setzt das Imperium Sternzerstörer ein?
Als Rückgrat der Flotte: Sternzerstörer jagen Rebellen, blockieren widerspenstige Welten und dienen als Basis für Angriffe auf Planeten. Auf ihrem Höhepunkt betrieb das Imperium laut Wookieepedia 25.000 von ihnen.
Oft genügte schon ihr Anblick. Das Wiki beschreibt, dass ein einzelnes Schiff am Himmel meist reichte, um ein aufsässiges System zur Ordnung zu bringen. Herrschaft durch die Angst vor Gewalt statt durch Gewalt selbst ist der Kern der Tarkin-Doktrin, nach der die Streitkräfte des Galaktischen Imperiums geführt wurden.
Wie groß ist ein Sternzerstörer wirklich?
Ein Imperial-Sternzerstörer ist 1.600 Meter lang. Das ist die Zahl, die Wookieepedia für die ganze Imperial-Klasse angibt, einschließlich Imperial II und Interdictor.
Die älteren Klassen sind deutlich kleiner. Die Venator misst nach derselben Quelle zwischen 1.137 und 1.155 Meter, die Victory I 900 Meter. Am anderen Ende steht die Executor-Klasse mit 19.000 Metern. Das Wort Sternzerstörer umfasst also Schiffe, deren Länge sich um mehr als das Zwanzigfache unterscheidet.
Welche Sternzerstörer gibt es als Modell?
Zwei Stücke zeigen die Familie auf verschiedene Weise: eine Shadow Box mit fünf Klassen und ein einzelner Imperial II in voller Größe.
Shadow Box Evolution der Sternenzerstörer — ein Rahmen von 35 cm mit fünf Klassen: Venator, Victory I, Imperial I, Imperial II und Interdictor. Die Box zeigt den Weg vom Trägerkonzept der Republik zur Flotte des Imperiums. Nach Angabe der Werkstatt stehen die fünf Schiffe darin in einem gemeinsamen Maßstab von 1 : 6.944.
Imperial-II-Sternzerstörer — das große Einzelmodell, als Modell 53 × 35 cm. Bei 1.600 Metern Länge entspricht das einem Maßstab von etwa 1 : 3.000. Dieses Stück steht in einem anderen Maßstab als die Schiffe in der Box.
Warum ist ein Sternzerstörer im 3D-Druck dankbar?
Weil der Keil aus ebenen Flächen und klaren Kanten besteht. Die schrägen Seiten und die Stufen zum Turm drucken sauber, feine Details liegen auf der Oberfläche statt frei in der Luft.
In der Shadow Box liegen die fünf Schiffe dicht beieinander in einem Rahmen von 35 cm, jedes Schiff ein flaches Relief seiner Seitenansicht. Das große Einzelmodell dagegen passt mit 53 cm Länge auf kein Druckbett am Stück und entsteht aus mehreren Teilen. Jedes Stück wird einzeln auf Bestellung aus PLA gedruckt, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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