Venator-Klasse
Die Venator-Klasse ist der Sternzerstörer der Republik aus Star Wars, Kampfschiff und Träger zugleich. Als Modell in der Shadow Box mit 35 cm.
Die Venator-Klasse ist ein Sternzerstörer der Galaktischen Republik aus Star Wars, Kampfschiff und Jägerträger in einem, gebaut für die Klonkriege. Nach dem Ende der Republik übernahm das Galaktische Imperium die Schiffe in seine Flotte. Der Venator ist damit der direkte Vorfahr des Imperial-Sternzerstörers.
Woran erkennt man ein Schiff der Venator-Klasse?
An der doppelten Keilform, den zwei Brückentürmen und den roten Markierungen der Republik. Es gibt mindestens zwei Baumuster, die Venator I und die Venator II.
Die Brücke auf der Steuerbordseite führt das Schiff, die auf der Backbordseite lenkt die Jäger. Beide ragen über den Rumpf hinaus, bieten einen weiten Rundblick und sind gerade deshalb verwundbar. Wookieepedia, das Star-Wars-Wiki, nennt beide Seiten der Medaille: Fällt eine Brücke aus, bleibt die andere, doch die Trennung erschwert die Verständigung zwischen den Besatzungen.
Auf der Oberseite verläuft ein langes Flugdeck, das sich über große Tore öffnet. Die Farbe unterscheidet den Venator auf einen Blick von den späteren Schiffen: Das Imperium strich seine Flotte in gedämpftem Grau, die Republik setzte Rot dazu.
Wofür wurde die Venator-Klasse gebaut?
Für fast alles, was eine Flotte im Krieg braucht: Schlacht, Trägerdienst, Truppentransport und Nachschub. Entworfen hat sie Lira Wessex, gebaut als erste Sternzerstörer-Klasse von Kuat Drive Yards.
Im vorderen Teil liegt ein etwa einen halben Kilometer langer Hangargang mit Buchten für Jäger zu beiden Seiten. Dazu kommen acht schwere Doppel-Turbolasertürme auf der Oberseite und mindestens 52 Punktabwehrkanonen. Die Besatzung zählt rund 7.400 Personen, dazu bis zu 2.000 Soldaten.
Weil die Jedi-Generäle den Venator oft als Flaggschiff nutzten, hieß er auch Jedi-Kreuzer. In der Schlacht um Coruscant verteidigten nach Angabe des Wikis mehr als 1.000 Venator die Hauptstadt der Republik.
Warum gehört ein Schiff der Republik zum Imperium?
Weil das Imperium die Flotte der Republik übernahm, als Palpatine sich zum Imperator ausrief. Die Venator dienten danach in der imperialen Flotte weiter.
In der frühen Zeit des Imperiums sicherten sie dessen Macht, kämpften gegen Reste der Separatisten und gegen erste Rebellenzellen. Andere landeten bei Flugschulen, in den Flotten einzelner Moffs oder auf Schrottplaneten wie Bracca. Zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs waren sie größtenteils durch die größere Imperial-Klasse ersetzt, die auf ihrem Vorbild aufbaut.
Der Wechsel hatte allerdings einen Preis. Wookieepedia hält fest, dass der Imperial I gegen erfahrene Rebellenpiloten weniger ausrichtete als sein Vorgänger gegen die Droidenjäger der Separatisten.
Wie groß ist ein Venator wirklich?
Zwischen 1.137 und 1.155 Metern lang, 548 Meter breit und 268 Meter hoch. Diese Maße nennt Wookieepedia.
Der Imperial I, der den Venator ablöste, ist nach derselben Quelle 445 Meter länger. Der Name Venator kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Jäger. Zuerst zu sehen war das Schiff im Film Die Rache der Sith.
In welchem Modell steckt die Venator-Klasse?
In der Shadow Box Evolution der Sternenzerstörer, einem Rahmen von 35 cm. Dort steht der Venator am Anfang einer Reihe von fünf Klassen.
Neben ihm liegen die Victory I, der Imperial I, der Imperial-II-Sternzerstörer und die Interdictor. Die Box zeigt damit den Weg vom Trägerschiff der Republik zur imperialen Flotte. Nach Angabe der Werkstatt stehen alle fünf in einem gemeinsamen Maßstab von 1 : 6.944. Ein Einzelmodell des Venator gibt es nicht. Wer die ganze Familie verstehen will, findet sie im Eintrag Sternzerstörer.
Was bedeutet die Form des Venator für den Druck?
Die doppelte Keilform druckt sich sauber, feiner sind die beiden schmalen Brückentürme. Sie stehen frei über dem Rumpf und sind im Verhältnis zum Schiff klein.
In der Shadow Box liegt der Venator als flaches Relief seiner Seitenansicht im Rahmen, so wie die vier anderen Schiffe. Die beiden Brückentürme zeichnen sich dabei als Umriss über dem flachen Rumpf ab. Gedruckt wird einzeln auf Bestellung aus PLA, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Die Box kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
Das Modell dazu
Alle Modelle dieser Welt: Star Wars · Alle Begriffe aus Star Wars
