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Al’kesh

Das Al’kesh ist der Bomber und Truppentransporter der Goa’uld in Stargate, rund 35 m lang. Als Modell 27 × 22 cm mit großem Display-Ständer.

Das Al’kesh ist der Bomber und Truppentransporter der Goa’uld in Stargate SG-1. Teal’c nennt es knapp einen Goa’uld-Bomber mittlerer Reichweite. In der Flotte der Systemlords steht es zwischen den kleinen Schiffen und dem Mutterschiff: größer als ein Tel’tak oder ein Todesgleiter, aber viel kleiner als ein Ha’tak.

Woran erkennt man ein Al’kesh?

An der Pyramide mit den zwei Flügeln, die nach vorn ins Cockpit laufen. Wie die meisten Goa’uld-Schiffe ist das Al’kesh im Kern pyramidenförmig gebaut.

Von der Basis gehen zwei große Flügel aus, die sich nach vorn biegen und im Cockpit an der Spitze zusammenlaufen. Am Heck sitzen vier Triebwerksgondeln für den Unterlichtflug, dazu kommt ein Hyperantrieb für Reisen zwischen den Sternen. Gesteuert wird über die typischen Steuerkristalle der Goa’uld. Auf der Brücke stehen eine Steuerstation und zwei Pilotensitze, einer davon mit einer kugelförmigen Bedienung.

Die Brücke liegt gut sichtbar vorn, und genau das ist die Schwachstelle des Schiffs: Ein gezielter Treffer dort legt es vollständig lahm.

Wofür setzen die Goa’uld das Al’kesh ein?

Für Angriffe auf befestigte Stellungen am Boden und für den Transport von Truppen. Bei einer Invasion übernimmt es die unterstützende Rolle.

Unter dem Rumpf sitzt ein schwenkbarer Turm mit zwei Stabkanonen. Von derselben Seite wirft das Al’kesh Plasmaladungen ab, die stark genug sind, die Tunnel der Tok’ra zum Einsturz zu bringen. Es hat Schilde und eine Tarnvorrichtung. Häufig räumt es Bodenstellungen ab, während Todesgleiter als Jagdschutz um es herumfliegen.

Für Truppen und Material gibt es Ringtransporter in einem großen Raum, der auch als Lager dient. Der Frachtraum fasst mehrere Stargates. Laut Stargate-Wiki braucht das Schiff zwölf Mann Besatzung, zwei reichen im Notfall, und es trägt bis zu 50 Soldaten.

Wer fliegt das Al’kesh nach dem Fall der Goa’uld?

Fast jeder, der früher unter den Goa’uld stand. Das Stargate-Wiki nennt die freien Jaffa, die Lucian Alliance, die Tok’ra und auch die Tau’ri.

Mit den neuen Besitzern ändert sich der Zweck. Manche Al’kesh tragen Lasten an einer Schlinge unter dem Rumpf über das Land, andere schleppen Frachter durch den Raum. Die Lucian Alliance hängt mehrere Container hinter ein Schiff, um Kassa zu transportieren. Einige Al’kesh wurden sogar mit einem Asgard-Transporter nachgerüstet. Aus dem Bomber eines Systemlords wird so ein Arbeitsschiff.

Wie groß ist ein Al’kesh wirklich?

Rund 35 Meter lang und 15 Meter hoch. Die Zahlen stammen aus der lizenzierten Stargate SG-1: The DVD Collection, und das Stargate-Wiki führt sie als Referenz.

Zum Vergleich nennt dieselbe Quelle für ein Tel’tak 15 Meter und für ein Ha’tak 700 Meter. Wie knapp das Al’kesh bemessen ist, zeigt ein Detail aus dem Wiki: In den Hangar eines Schiffs der Daedalus-Klasse passt es gerade noch hinein.

Wie groß ist das Al’kesh als Modell?

Als Modell misst das Al’kesh 27 × 22 cm und steht auf einem großen Display-Ständer. Es passt damit auf ein normales Regalbrett.

Welche der beiden Zahlen der Länge von 35 Metern entspricht, sagt der Produktname nicht, und so bleibt ein Maßstab hier offen. Das Ha’tak derselben Flotte misst als Modell 60 × 60 × 33 cm. In der Serie ist das Mutterschiff rund zwanzigmal so lang, im Regal nur gut doppelt so groß. Die Modelle sind als Einzelstücke gebaut, nicht in einem gemeinsamen Maßstab.

Was bedeutet die Form des Al’kesh für den 3D-Druck?

Die Pyramide ist einfach, die Flügel verlangen Nacharbeit. Ebene Flächen und gerade Kanten kommen im Druck sauber heraus.

Die Flügel dagegen biegen sich nach vorn und laufen im Cockpit zusammen. Auf solchen Rundungen zeigen sich die Schichten des Drucks, deshalb wird dort geschliffen, bis die Fläche glatt wirkt. Der große Ständer gibt dem Stück einen festen Stand. Gedruckt wird jedes Al’kesh einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, danach von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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