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Asgard-Transporter

Der Asgard-Transporter beamt in Stargate Menschen und Dinge ohne Gegenstation, auf Schiffen wie der O’Neill-Klasse und der Daedalus der Erde.

Der Asgard-Transporter ist in Stargate die Strahltechnik der Asgard, die Personen und Gegenstände ohne Gegenstation von einem Ort an einen anderen versetzt. Die Tau’ri nennen den Vorgang schlicht Beamen. Jedes Schiff der Asgard trägt diese Technik, und später erhält auch die Erde sie als Geschenk.

Was ist der Asgard-Transporter?

Ein Strahltransporter, der Materie zerlegt, versendet und am Ziel wieder zusammensetzt. Laut Stargate-Wiki ist er fortschrittlicher als die Ringe der Goa’uld.

Was vom Strahl erfasst wird, hüllt helles Licht ein. Das Objekt wird in seine Atome zerlegt, an den Zielort geschickt und dort wieder zusammengesetzt. Anders als beim Ringtransporter braucht es an keinem der beiden Enden eine Plattform. Es genügt, dass das Ziel in Reichweite eines Strahlers liegt und von Sensoren erfasst wird. Alternativ reicht ein Funksignal des Objekts, das transportiert werden soll.

Was kann der Asgard-Transporter?

Von einer einzelnen Person bis zu ganzen Hochhäusern und Flotten alles bewegen. So beschreibt es das Stargate-Wiki.

Über Cimmeria entfernt Thor mit den Transportern seines Schiffs ein ganzes Heer von Jaffa samt den Landeplattformen der Goa’uld. Die Prometheus hebt mit dieser Technik ein Hochhaus in den Orbit. Im Alltag bringt der Strahl Menschen vom Schiff auf den Planeten und zurück, oft ohne Vorwarnung. Mit großem Rechenaufwand entfernt der Asgard Hermiod sogar einen Goa’uld aus dem Körper von Colonel Caldwell. Die letzte Stufe, auf der Odyssey eingebaut, kann aus Energie neue Materie erzeugen, etwa Nahrung und Luft.

Zusammen mit dem Materiewandler eines Asgard-Schiffs baut der Transporter Gegenstände aus gespeicherten Mustern nach. Auf der Aegis, einem Schiff der Bilskirnir-Klasse, erzeugt Samantha Carter so Funkgeräte und Waffen aus den Aufzeichnungen früherer Transporte und beamt sie ihrem Team zu.

Wo liegen die Grenzen des Asgard-Transporters?

Bei Schilden. Der Strahl kommt weder durch fremde Schilde noch durch die eigenen, und dort sind die älteren Ringe im Vorteil.

Weder die Odyssey noch die Korolev können deshalb Sprengköpfe auf ein Schiff der Ori beamen. Die Wraith entwickeln einen Störcode, der verhindert, dass der Transporter sie erfasst. Replikatoren fühlen sich von der Energie des Strahls angezogen, und menschenähnliche Replikatoren können sich gegen ihn abschirmen. Greift eine erfasste Person im letzten Moment nach jemandem, reist der mit. Auf einem Schiff der Bilskirnir-Klasse hängt alles an einer zentralen Teleportationsmatrix im Computerkern: Wird sie zerstört, fallen sämtliche Transporter an Bord dauerhaft aus.

Wie kommt die Erde an den Asgard-Transporter?

Als Geschenk der Asgard, zunächst mit Sicherungen gegen den Einsatz als Waffe. Den Goa’uld fällt die Technik dagegen durch Diebstahl in die Hände.

Anubis stiehlt sie, indem er Thors Geist ausliest, und über ihn gelangt sie zu Ba’al und Osiris. Die Prometheus erhält einen Asgard-Transporter bei einer Nachrüstung, die Schiffe der Daedalus-Klasse haben ihn von Anfang an. In den ersten beiden Jahren überwacht ein Ingenieur der Asgard, Hermiod, die Systeme der Daedalus, damit die Technik nicht missbraucht wird. Trotz der Sicherungen beamt die Daedalus mit seiner widerwilligen Hilfe Atomsprengköpfe auf Basisschiffe der Wraith.

Welches Modell hat einen Asgard-Transporter an Bord?

Zwei Schiffe im Sortiment tragen ihn, eines der Asgard und eines der Erde. Sichtbar ist er am Modell nicht, er steckt in der Technik des Schiffs.

O’Neill-Klasse — das stärkste Kriegsschiff der Asgard, laut Stargate-Wiki mit fünfzehn Transportern, fünf primären und zehn sekundären. Als Modell 43 × 46 cm.

Daedalus (BC-304) — das erste Schiff der Erde, bei dem die Asgard-Technik schon beim Bau eingeplant war, Transporter eingeschlossen. In Stargate Atlantis bringt sie Personal und Ausrüstung zwischen der Erde und Atlantis hin und her. Als Modell 65 × 32 cm, das längste Stück im Stargate-Sortiment.

Beide Modelle sind über 35 cm groß und entstehen aus mehreren Teilen. Sie werden einzeln auf Bestellung aus PLA gedruckt, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Sie kommen fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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