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Destiny

Die Destiny ist in Stargate Universe das uralte Forschungsschiff der Antiker, das seit Jahrmillionen allein fliegt. Als Modell 43 × 28 cm.

Die Destiny ist ein uraltes Forschungsschiff der Antiker in Stargate Universe, vor mehr als fünfzig Millionen Jahren von der Erde aus gestartet. Die Antiker wollten später an Bord gehen, taten es aber nie. So fliegt das Schiff seit Jahrmillionen allein seiner vorprogrammierten Route nach, bis 2009 eine Gruppe von der Erde durch sein Stargate flüchtet.

Wofür haben die Antiker die Destiny gebaut?

Um eine Botschaft zu entschlüsseln, die die Antiker in der kosmischen Hintergrundstrahlung entdeckt hatten. Das Muster war nicht natürlich, aber zerstückelt, und die Destiny sollte die Bruchstücke einsammeln.

Eine ganze Generation der Antiker arbeitete an dem Schiff. Vorausgeschickt wurden automatische Saatschiffe, die entlang der Route Stargates auf Planeten setzen. Die Destiny folgt ihnen von Galaxie zu Galaxie, laut Stargate-Wiki durch mindestens 38 Galaxien. Das Projekt wurde aufgegeben, als die Antiker sich dem Aufstieg zuwandten, das Schiff flog trotzdem weiter.

Wie kommen Menschen an Bord der Destiny?

Durch das Stargate, über eine Adresse mit neun Chevrons. Auf der Icarus-Basis gelingt es 2009, den neunten Chevron zu nutzen, und als die Basis angegriffen wird, fliehen die Leute dorthin.

Sie finden ein Schiff vor, das zum großen Teil beschädigt oder unzugänglich ist, mit knapper Energie und schlechter Luft. Die Adresse der Destiny ist kein Ort, sondern ein Code, der sie von überall aus erreicht. Um ihn von der Milchstraße aus zu wählen, braucht es so viel Energie, dass nicht einmal mehrere ZPMs reichen würden.

Woran erkennt man die Destiny?

An der flachen, dreieckigen Form, die nach vorn schmal zuläuft. Das ganze Schiff hat die Gestalt eines Chevrons, des V-Zeichens, das auch die Stargates tragen.

Die Seiten sind deutlich nach innen gewölbt, das Heck ist gerundet. Die Oberfläche ist mit Aufbauten bedeckt, darunter zahlreiche Geschütztürme gegen Jäger. Unten sitzt die Hauptwaffe mit mehreren großen Rohren nebeneinander. Das Triebwerk reicht über die ganze Breite des Hecks. Die Destiny fliegt schneller als das Licht, aber nicht durch den Hyperraum, sondern mit einem eigenen Überlichtantrieb.

Woher bekommt die Destiny ihre Energie?

Von den Sternen selbst. Das Schiff taucht in die Photosphäre einer Sonne ein und sammelt mit Öffnungen unter den Flügeln Sternmaterie, geschützt von seinen Schilden.

Große, heiße Sterne überfordern den Schutz und richten Schäden an. Wegen ihres Alters erreicht die Destiny beim Aufladen nur noch rund 40 Prozent der ursprünglichen Leistung, was vor allem heißt: Sie kann keine Adresse mit neun Chevrons wählen und kommt so nicht aus eigener Kraft zur Erde.

Wie groß ist die Destiny wirklich?

Etwa 747 Meter lang und 518 Meter breit, gemessen an den Flügelspitzen. Das Stargate-Wiki führt diese Maße in der Infobox und in seiner Größenliste der Schiffe.

Damit ist sie etwas länger als ein Ha’tak der Goa’uld mit seinen 700 Metern. An Bord ist Platz für mindestens tausend Menschen. Die Gruppe von der Erde zählt gut siebzig Leute, und entsprechend viel vom Schiff bleibt ungenutzt.

Wie groß ist die Destiny als Modell?

43 × 28 cm, mehrfarbig gedruckt. Die Farbgebung entsteht beim Druck selbst, sie ist nicht lackiert.

Nimmt man die 43 cm als Länge, entspricht das einem Maßstab von etwa 1 : 1.740. Der Puddle Jumper aus derselben Welt steht in einem ganz anderen Maßstab, die Stücke sind nicht aufeinander abgestimmt. In der Stargate-Auswahl gibt es die Destiny außerdem als kleines Modell von 14,7 cm.

Was bedeutet die Form der Destiny für den 3D-Druck?

Eine flache, lange Form mit vielen Oberflächenelementen: Das verlangt Aufteilung und Geduld. Mit 43 cm Länge entsteht das Schiff aus mehreren Teilen.

Die nach vorn gezogenen Ausleger sind der empfindlichste Teil, die gewölbten Seiten zeigen Druckschichten und werden nachgeschliffen. Jedes Stück wird einzeln auf Bestellung aus PLA gedruckt, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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