O’Neill-Klasse
Die O’Neill-Klasse ist das stärkste Kriegsschiff der Asgard in Stargate, gebaut gegen die Replikatoren, rund 1.500 m lang. Als Modell 43 × 46 cm.
Die O’Neill-Klasse ist das fortschrittlichste Kriegsschiff der Asgard in Stargate SG-1 und die erste Baureihe, die allein für den Kampf gegen die Replikatoren entworfen wurde. Ihren Namen trägt sie zu Ehren von Jack O’Neill, einem Menschen von der Erde. Die Asgard lösen mit ihr die ältere Bilskirnir-Klasse als wichtigstes Kampfschiff ab.
Woran erkennt man ein Schiff der O’Neill-Klasse?
Am hammerförmigen Rumpf mit dem runden, nach vorn gewölbten Bug. Den Hammer teilt sie mit allen Kriegsschiffen der Asgard, der runde „Kopf“ ist ihr eigenes Merkmal.
Wie alle Asgard-Schiffe setzt die O’Neill-Klasse auf weiche, geschwungene Linien und parallel angeordnete Ausleger. Im Ganzen ähnelt sie der Bilskirnir-Klasse. Am Heck sitzen zwei Triebwerke mit sichtbar leuchtenden Düsen. Wo die Goa’uld eine Pyramide in den Orbit stellen und die Tau’ri Kästen bauen, wirkt ein Asgard-Schiff fast organisch.
Was kann die O’Neill-Klasse?
Mehr als fast jedes andere Schiff der Serie, nur die Kriegsschiffe der Ori halten mit. Laut Stargate-Wiki zählt sie zu den stärksten Schiffen im bekannten Universum.
Bewaffnet ist sie mit vier Ionenkanonen, zwei an den Flügeln und zwei am Bug, die sich in den Rumpf zurückziehen lassen. Ihre Ionenblitze können Schilde umgehen und ein Ziel mehrfach treffen. Die Kanonen waren die einzigen bekannten Energiewaffen, die Replikator-Blöcke zerstören konnten. Der Rumpf besteht aus einer neuen Legierung aus Naquadah, Trinium und Kohlenstoff, laut Wiki dem stärksten Material, das die Asgard kannten.
Ihr Hyperantrieb gilt als möglicherweise schnellster, der je gebaut wurde: Die Strecke zwischen der Ida-Galaxie und der Milchstraße schafft sie in wenigen Stunden. Dazu kommen fünfzehn Asgard-Transporter. Trotz ihrer Größe ist sie sehr wendig. Das einzige Mal, dass ein Ori-Schiff eines von ihnen besiegte, hatte es eine Übermacht von vier zu eins.
Welche Rolle spielt die O’Neill-Klasse im Krieg gegen die Replikatoren?
Die entscheidende, und schon das erste Schiff wird dafür geopfert. Der Prototyp, die O’Neill, zerstört sich im Hyperraum selbst und nimmt drei von Replikatoren übernommene Schiffe der Bilskirnir-Klasse mit.
Danach bauen die Asgard eine ganze Flotte dieser Klasse, um die älteren Schiffe zu ersetzen. Das Stargate-Wiki nennt mehrere, darunter die Valhalla und Thors eigene O’Neill. Wie viel Kraft in ihnen steckt, zeigt ein Einsatz mit der Prometheus: Ein Asgard-Schiff dieser Klasse schleppt sie über 1.200 Lichtjahre in Sekunden zurück in den Erdorbit.
Wie groß ist die O’Neill-Klasse wirklich?
Rund 1.500 Meter lang und 700 Meter breit. Die Zahlen stammen aus der lizenzierten Stargate SG-1: The DVD Collection, und das Stargate-Wiki führt sie als Referenz.
Damit ist sie mehr als doppelt so lang wie ein Ha’tak mit 700 Metern und fast achtmal so lang wie die Prometheus. Das Wiki beschreibt, dass sie die Schiffe der Tau’ri und der Goa’uld in Größe und Feuerkraft weit übertrifft.
Wie groß ist die O’Neill-Klasse als Modell?
Als Modell misst ein Schiff der O’Neill-Klasse 43 × 46 cm. Es gehört damit zu den großen Stücken im Stargate-Sortiment und braucht ein tiefes Regalbrett.
Welche der beiden Zahlen die Länge von 1.500 Metern abbildet, sagt der Produktname nicht, und das Verhältnis der beiden Maße passt nicht zu dem aus dem Wiki. Ein Maßstab lässt sich daraus nicht sauber ableiten. Das Modell ist als Einzelstück gebaut und steht mit den anderen Schiffen nicht in einem gemeinsamen Maßstab.
Warum ist die O’Neill-Klasse im 3D-Druck anspruchsvoll?
Wegen der Rundungen und der Größe. Der gewölbte Bug und die weichen Linien der Asgard zeigen im Druck jede Schicht, bis sie geschliffen sind.
Anders als bei einer Pyramide der Goa’uld gibt es kaum ebene Flächen, auf denen der Druck von selbst glatt wird. Bei über 40 cm in beiden Richtungen entsteht das Schiff aus mehreren Teilen, die nach dem Druck verschliffen und zusammengesetzt werden. Gedruckt wird es einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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