Ori-Mutterschiff
Das Ori-Mutterschiff ist das Kriegsschiff der Ori in Stargate, rund 1.100 m groß, gesteuert von einem Prior. Als Modell 46 cm, ganz ohne Kanten.
Das Ori-Mutterschiff ist das Standard-Kriegsschiff der Ori in Stargate SG-1, mit dem ihre Armee die Milchstraße für den Glauben an Origin erobern will. Das Stargate-Wiki führt es auch als Ori-Kriegsschiff. Als es zum ersten Mal auftaucht, hat keine Macht der Galaxis ein Mittel dagegen.
Woran erkennt man ein Ori-Mutterschiff?
An der weißen, ovalen Form mit einem leuchtenden Ring in der Mitte, der an ein Stargate erinnert. Am Heck sitzen zwei Triebwerke.
Kein anderes Schiff der Serie sieht so aus. Wo die Goa’uld Pyramiden bauen, die Asgard Hämmer und die Erde Kästen, zeigen die Ori eine durchgehend gerundete Fläche ohne aufgesetzte Türme. Vorn sitzt eine Schüssel, aus der die Hauptwaffe feuert. Trotz seiner Größe kann das Schiff in eine Atmosphäre eintauchen und landen, und dann überragt es die ganze Landschaft.
Wer steuert ein Ori-Mutterschiff?
Ein einzelner Prior aus einem Kontrollsessel auf der Brücke. Der Sessel ähnelt dem Zeichen von Origin und ist eigens für die Prioren gebaut.
Bevor ein neues Schiff in Betrieb geht, muss ein Prior es in einer Zeremonie aktivieren. An Bord dienen laut Stargate-Wiki Tausende Soldaten der Ori-Armee, das Schiff selbst lenken aber allein die Prioren. Ihr Auftrag ist, Planeten unter das Banner von Origin zu bringen. Die Energie liefert ein Generator tief im Inneren, und die Hangars für die Jäger liegen vorn unter der Hauptwaffe.
Wofür wird das Ori-Mutterschiff eingesetzt?
Für den Kreuzzug der Ori in der Milchstraße: Planeten angreifen, Flotten zerstören, Truppen absetzen. Ein einziger Schuss der Hauptwaffe vernichtet ein Ha’tak.
Derselbe Strahl beschädigt auch die Asgard-Schilde eines Schiffs der Daedalus-Klasse schwer. Dazu kommen Pulswaffen rund um den Rumpf, die ein Ha’tak in Sekunden überwältigen. Das Schiff trägt Jäger und mehr als hundert Transportringe. Sein Schild hält den Beschuss mehrerer Schiffe aus, und ein Ha’tak, das mit voller Geschwindigkeit hineinrast, prallt wirkungslos ab. In die Milchstraße gelangen die Schiffe über das Supertor.
Wie lässt sich ein Ori-Mutterschiff besiegen?
Erst mit viel Mühe und am Ende nur mit den Plasmawaffen der Asgard. Diese Waffen sind laut Wiki die einzigen, die den Schild durchdringen.
Das erste Schiff wird zerstört, als man es in den instabilen Wirbel des eigenen Supertors lockt. Im Gefecht fällt auf, dass der Schild beim Feuern der Hauptwaffe schwankt. In diesem Moment kommt man zwar nicht per Asgard-Transporter an Bord, wohl aber per Ringtransporter. Die entscheidende Wende bringen die Plasmawaffen, die die Asgard der Erde vor ihrem Untergang schenken.
Wie groß ist ein Ori-Mutterschiff wirklich?
Rund 1.100 Meter lang und 850 Meter breit. Die Zahlen stammen aus der lizenzierten Stargate SG-1: The DVD Collection, und das Stargate-Wiki führt sie als Referenz.
Damit ist es deutlich größer als ein Ha’tak mit 700 Metern und rund fünfmal so lang wie ein Schiff der Daedalus-Klasse. Kleiner ist es dagegen als die Basisschiffe der Wraith und die Stadtschiffe der Antiker.
Wie groß ist das Ori-Mutterschiff als Modell?
Als Modell misst das Ori-Mutterschiff 46 cm. Der Produktname nennt nur diese eine Zahl.
Ob sie die Länge von 1.100 Metern oder die Breite abbildet, geht daraus nicht eindeutig hervor, deshalb bleibt ein Maßstab hier offen. Wie alle Stücke im Sortiment ist es als Einzelstück gebaut, nicht in einem gemeinsamen Maßstab mit den anderen Schiffen.
Warum ist das Ori-Mutterschiff im 3D-Druck anspruchsvoll?
Weil es keine Kanten hat. Gerundete Flächen zeigen jede Unebenheit, und am Ori-Schiff ist fast alles gerundet.
Deshalb wird hier länger geschliffen als an einem kantigen Schiff wie dem Ha’tak. Mit 46 cm entsteht das Modell aus mehreren Teilen, deren Fugen auf der glatten Fläche besonders sorgfältig verschliffen werden. Gedruckt wird es einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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