Prometheus (X-303)
Die Prometheus (X-303) ist das erste Raumschiff der Erde in Stargate, ein Schlachtkreuzer der Tau’ri, rund 195 m lang. Als Modell 46 × 20 cm.
Die Prometheus (X-303) ist das erste Raumschiff der Erde in Stargate SG-1, ein interstellarer Schlachtkreuzer der Tau’ri. Fertiggestellt wird sie 2002 und zunächst als X-303 geführt, im Dienst dann als BC-303. Sie bleibt das einzige Schiff ihrer Klasse.
Woran erkennt man die Prometheus?
An der langen Nase und der Brücke weit hinten, nach dem Vorbild eines Flugzeugträgers. So beschreibt das Stargate-Wiki ihren Grundriss.
Zwischen Bug und Heck liegt ein schlanker Mittelteil, durch den die Kühlleitungen der Triebwerke laufen. Am Heck sitzen links und rechts die rechteckigen Gondeln des Hyperantriebs, die beim Einschalten blau leuchten. Zwei Antennen für die Kommunikation stehen symmetrisch auf dem hinteren Teil. Zum Landen fährt die Prometheus ein Fahrwerk mit drei Beinen aus, eines vorn und zwei hinten.
Wofür baut die Erde die Prometheus?
Als Antwort auf das Ha’tak der Goa’uld. Die Prometheus ist das erste Großkampfschiff der US Air Force und dient der Verteidigung der Erde und der Erkundung.
Gebaut wird sie im Geheimen in einer unterirdischen Halle mit der Bezeichnung Area 37-92/NV, anfangs mit viel nachgebauter Goa’uld-Technik. Als Konstrukteurin nennt das Stargate-Wiki Samantha Carter, die dabei Unterstützung hatte.
Die Prometheus hat mehr als 17 Decks, über hundert Mann Besatzung und im Hangar Platz für acht F-302. Bewaffnet ist sie mit Railguns und Raketen mit Naquadah-verstärkten Atomsprengköpfen. Unter Lichtgeschwindigkeit erreicht sie 110.000 Meilen pro Sekunde, und vom Boden bis in den Orbit braucht sie weniger als 30 Sekunden. Der Name gefällt nicht jedem: Jack O’Neill hält ihn für eine griechische Tragödie.
Geheim bleibt das Projekt nicht lange. Eine Reporterin erfährt davon, und bei einer Besichtigung stehlen abtrünnige NID-Agenten, die sich als ihr Kamerateam ausgeben, das Schiff. Die Baupläne ohne die Technik der Asgard gehen 2002 auch an Russland, das laut Stargate-Wiki aber offenbar kein eigenes Schiff danach baut.
Wie verändert sich die Prometheus im Dienst?
Mit jeder Nachrüstung durch die Asgard wird sie stärker. Sie ist der Dank für die Hilfe der Erde im Krieg gegen die Replikatoren.
Der ursprüngliche Hyperantrieb läuft mit Naquadria und ist instabil. Eine Zeit lang fliegt die Prometheus mit dem Hyperantrieb eines Al’kesh, später mit einem der Asgard. Dazu kommen Schilde, Sensoren und ein Asgard-Transporter. Ringtransporter hat sie von Anfang an. Im Februar 2006 wird sie in der Schlacht von Tegalus zerstört. Geplant war eine ganze Flotte dieser Bauart, doch die Daedalus-Klasse macht sie überflüssig.
Wie groß ist die Prometheus wirklich?
Rund 195 Meter lang, 80 Meter breit und 65 Meter hoch. Die Zahlen stammen aus der lizenzierten Stargate SG-1: The DVD Collection, und das Stargate-Wiki führt sie als Referenz.
Damit ist sie nur wenig kürzer als die spätere Daedalus mit 200 bis 225 Metern, aber weit kleiner als das Ha’tak mit 700 Metern, als dessen Gegenstück sie gebaut wurde. Das Wiki betont selbst, dass sie deutlich kleiner ist als ein Ha’tak.
Wie groß ist die Prometheus als Modell?
Als Modell misst die Prometheus 46 × 20 cm. Die 46 cm sind die Länge, und bei 195 Metern im Wiki entspricht das einem Maßstab von etwa 1 : 424.
Die Daedalus im Sortiment steht in einem anderen Maßstab. In der Serie sind die beiden Schiffe fast gleich lang, als Modelle misst die Daedalus 65 × 32 cm. Wer beide nebeneinanderstellt, sieht die Entwicklung der Bauweise, nicht das Größenverhältnis. Die Modelle haben keinen gemeinsamen Maßstab.
Warum druckt sich die Prometheus gut?
Weil sie aus Flächen und Kanten besteht. Kastenförmige Gondeln, gerade Seiten und klare Absätze kommen im 3D-Druck sauber heraus.
Die Arbeit steckt in der Länge. Mit 46 cm passt das Schiff auf kein Druckbett am Stück und entsteht aus mehreren Teilen. Gedruckt wird es einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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