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Puddle Jumper

Der Puddle Jumper ist in Stargate Atlantis das kleine Torschiff der Antiker, das durch ein Stargate passt. Als Modell 34 cm.

Der Puddle Jumper ist das kleine Torschiff der Antiker in Stargate Atlantis — ein Raumschiff, das durch ein Stargate fliegen kann. Die Expedition findet mehrere davon in einem Hangar der Stadt Atlantis, und von da an ist der Jumper ihr Arbeitsgerät für fast alles: Erkundung, Rettung, Transport und Kampf.

Woher hat der Puddle Jumper seinen Namen?

Von John Sheppard, der ihn in der ersten Folge so tauft. Der Name spielt doppelt: Ein „puddle jumper“ ist im Englischen ein kleines Flugzeug für kurze Strecken, und der Ereignishorizont eines Stargates sieht aus wie eine Pfütze.

Rodney McKay und Aiden Ford hätten lieber „Gateship“ gesagt, also Torschiff, konnten sich aber nicht durchsetzen. Die Asuraner nennen die Schiffe tatsächlich so, was nahelegt, dass auch die Antiker selbst diesen Namen benutzten. Die Wraith sprechen von Jumpern, vermutlich von den Tau’ri übernommen.

Woran erkennt man einen Puddle Jumper?

Am kurzen, annähernd zylindrischen Rumpf mit abgeschrägtem Bug und Heck. Die Form ist so bemessen, dass das Schiff genau durch ein offenes Stargate passt.

Vorn liegt das Cockpit mit großem Sichtfenster, hinten ein Laderaum mit Sitzbänken und einer Heckklappe, durch die man ein- und aussteigt. An den Seiten sitzen die beiden Antriebsgondeln. Im Flug können sie ausgefahren werden und bringen dann mehr Geschwindigkeit, für den Weg durch das Tor müssen sie eingefahren sein. Bleibt eine Gondel draußen, steckt der Jumper im Tor fest, wie es der Expedition in Stargate Atlantis einmal passiert.

Was kann ein Puddle Jumper?

Mehr, als seine Größe vermuten lässt: Er hat Drohnen als Waffen, eine Tarnvorrichtung und ein eigenes DHD an Bord. Gesteuert wird er über eine Verbindung zu den Gedanken des Piloten.

Zum Starten braucht es darum das ATA-Gen der Antiker. Die Drohnen stecken in zwei Waffengondeln an den Seiten und treffen laut Stargate-Wiki selbst ein Ha’tak der Goa’uld. Echte Schilde hat der Jumper nicht, das Wiki schließt daraus auf ein Erkundungs- und Handelsschiff. Mit dem DHD an Bord wählt er auch Tore an, die im Orbit kreisen und kein eigenes Wählgerät haben. Unter Wasser fliegt er ebenfalls.

Die Expedition rüstet ihre Jumper mit irdischer Ausrüstung nach: Vorräte, Medikamente, Waffen und Werkzeug für Reparaturen unterwegs. Getarnt fliegt Sheppard mit einem Jumper sogar in ein Hive-Schiff der Wraith hinein. Bei der Belagerung von Atlantis wird ein Jumper mit einem Atomsprengkopf gegen ein Hive-Schiff geschickt.

Wie groß ist ein Puddle Jumper wirklich?

Rund 8 Meter lang und 4,7 Meter hoch. Das Stargate-Wiki nennt diese Maße in der Infobox und in seiner Liste der Raumschiffe nach Größe, beide mit Beleg.

Damit ist der Jumper eines der kleinsten Schiffe der Reihe, knapp unter einem Todesgleiter der Goa’uld. Seine Größe folgt aus dem Tor: Ein Stargate der Milchstraße misst nach demselben Wiki 6,7 Meter im Durchmesser, der Rumpf muss mit eingefahrenen Gondeln hindurchpassen.

Wie groß ist der Puddle Jumper als Modell?

34 cm. Damit passt er auf ein normales Regalbrett und gehört zu den handlichen Stücken im Stargate-Sortiment.

Nimmt man die 34 cm als Länge, entspricht das etwa 1 : 24, einem viel größeren Maßstab als bei den großen Schiffen. Das Modell der Destiny aus derselben Welt misst 43 × 28 cm, obwohl das Original fast hundertmal so lang ist. Die Modelle sind als Einzelstücke gebaut, nicht in einem gemeinsamen Maßstab.

Was bedeutet die Form des Jumpers für den 3D-Druck?

Eine kompakte Form ohne lange Ausleger: Das ist für den Druck günstig. Flächen und Kanten des Rumpfs kommen sauber heraus.

Aufwand machen die Übergänge an den Gondeln und die abgeschrägten Enden, an denen die Druckschichten als feine Stufen sichtbar werden können. Dort wird nachgeschliffen. Gedruckt wird jedes Stück einzeln auf Bestellung aus PLA, danach von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz und keine Druckdatei: Der Jumper kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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