Replikatoren
Die Replikatoren sind in Stargate eine Maschinenrasse aus Blöcken, die sich endlos vermehrt und die Asgard an den Rand der Niederlage bringt.
Die Replikatoren sind in Stargate SG-1 eine Maschinenrasse, die sich unbegrenzt selbst vervielfältigt und dafür alle Rohstoffe verbraucht, die sie findet. Sie sind der Feind, gegen den die Asgard trotz ihrer überlegenen Technik fast verlieren. Um sie aufzuhalten, bitten die Asgard sogar die Menschen der Erde um Hilfe.
Wer sind die Replikatoren?
Maschinen, die ursprünglich als Spielzeug gebaut wurden. Erschaffen hat sie laut Stargate-Wiki die Androidin Reese auf dem Planeten P3S-517.
Reese brachte ihnen bei, sie und sich selbst zu schützen, und dazu gehörte, sich zu vermehren. Bald waren es zu viele, sie verlor die Kontrolle, und die Maschinen zerstörten ihre Welt. Wie sie in die Ida-Galaxie der Asgard gelangten, ist unbekannt. Dort lernten sie aus jeder Waffe, die man gegen sie einsetzte, und wurden mit jedem Gefecht stärker.
Woran erkennt man Replikatoren?
An den Blöcken, aus denen sie bestehen. Jeder Replikator ist aus vielen kleinen, gleichartigen Bausteinen zusammengesetzt, die sich neu anordnen lassen.
Die häufigste Form ist die „Spinne“, die Rohstoffe sammelt und zur Königin bringt. Dazu kommen größere Käfer, eine frühe Fliegenform und die Königin selbst, die neue Replikatoren baut. Die Blöcke können auch Wände, Tische oder ganze Oberflächen bilden. Später entstehen menschenähnliche Replikatoren aus winzigen Naniten, etwa Fifth und eine Kopie von Samantha Carter. Gegen sie sind gewöhnliche Schusswaffen wirkungslos.
Warum sind die Replikatoren so gefährlich?
Weil sie lernen und sich jede fortschrittliche Technik einverleiben, die sie finden. Waffen, die einmal gewirkt haben, wirken beim nächsten Mal oft nicht mehr.
Energiewaffen, auf die sich die Asgard verlassen, laden die Blöcke eher auf, als dass sie sie zerstören. Projektilwaffen der Erde dagegen zerschlagen sie. Ohne Bedrohung greifen Replikatoren meist nicht an, das ändert sich, sobald ein menschenähnlicher Replikator sie lenkt. Besiegt werden sie erst durch einen Disruptor, gebaut mit dem Wissen der Antiker. In der Milchstraße vernichtet sie schließlich eine Welle, die von Dakara aus durch alle Stargates geschickt wird.
Wie gelangen die Replikatoren in die Milchstraße?
Zuerst mit einem Schiff der Asgard. Replikatoren entern die Biliskner, Thors Flaggschiff der Bilskirnir-Klasse, und steuern sie zur Erde.
SG-1 sabotiert das Bremstriebwerk, und das Schiff zerbricht beim Eintritt in die Atmosphäre. Ein einzelner Replikator überlebt, befällt ein russisches U-Boot, das das Wrack untersuchen soll, und baut dort eine Königin auf. Dass so einfache Mittel wirken, bringt die Asgard später dazu, den Replikatoren mit weniger komplizierter Technik zu begegnen. Die große Invasion der Milchstraße folgt später: Unter der Führung einer Replikator-Kopie von Samantha Carter greifen die Maschinen die Goa’uld an und übernehmen deren Ha’tak.
Welche Schiffe gehören zu den Replikatoren?
Vor allem gekaperte. Laut Stargate-Wiki besteht ihre Flotte überwiegend aus Schiffen, die sie ihren Feinden abgenommen haben.
Dazu zählen mehrere Schiffe der Asgard und verbesserte Ha’tak der Goa’uld, außerdem eigene Bauten wie das Spinnenschiff und ein Kreuzer. Übernommene Schiffe rüsten die Replikatoren weit über das hinaus auf, was ihre Erbauer konnten. Zwei Modelle im Sortiment gehören auf die andere Seite dieses Krieges:
Bilskirnir-Klasse — das Mutterschiff der Asgard, von dem viele Exemplare von Replikatoren befallen und gegen die eigenen Erbauer gewendet werden. Als Modell 34 × 31 cm.
O’Neill-Klasse — die erste Baureihe der Asgard, die allein gegen die Replikatoren entworfen wurde. Ihre Ionenkanonen waren die einzigen Energiewaffen, die Replikator-Blöcke zerstören konnten. Als Modell 43 × 46 cm.
Warum zeigen die Asgard-Modelle den Krieg gegen die Replikatoren im 3D-Druck?
Weil die Replikatoren keine eigene Schiffsform haben, die man drucken könnte. Ihr Krieg lässt sich nur an den Schiffen der Asgard ablesen, um die er geführt wurde.
Beide Asgard-Schiffe haben weiche, geschwungene Linien, die im Druck jede Schicht zeigen und deshalb gründlich geschliffen werden. Die O’Neill-Klasse entsteht bei über 40 cm aus mehreren Teilen. Beide werden einzeln auf Bestellung aus PLA gedruckt, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Sie kommen fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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