Supertor
Ein Supertor ist in Stargate SG-1 das riesige Stargate der Ori, durch das ihre Mutterschiffe kommen. Dazu das Ori-Mutterschiff, 46 cm.
Ein Supertor ist in Stargate SG-1 ein riesiges Stargate der Ori, groß genug, um ganze Kriegsschiffe zwischen Galaxien zu schicken. Im Original heißt es Supergate, der Jaffa Bra’tac nennt es Chappa’ko. Durch ein Supertor gelangen die Mutterschiffe der Ori in die Milchstraße, und damit beginnt ihr Kreuzzug.
Was ist ein Supertor?
Ein Stargate, das nicht aus einem Stück besteht, sondern aus vielen einzelnen Segmenten, die ein Energiefeld zu einem Ring verbindet. Beim ersten Supertor war jedes Segment klein genug, um durch ein gewöhnliches Tor zu passen, beim zweiten waren die Teile deutlich größer.
Das Stargate-Wiki nennt für das erste Supertor einen Durchmesser von 400 Metern. Zum Vergleich: Ein Stargate der Milchstraße misst 6,7 Meter. Die Segmente sind wie die Tore der Antiker aus Naquadah. Erstaunlich ist, dass Supertore dieselbe Programmierung nutzen wie die Stargates der Antiker. Das macht sie anfällig für Tricks mit gewöhnlichen Toren.
Wie funktioniert ein Supertor?
Wie ein Stargate, nur mit einem Schwarzen Loch als Energiequelle. Samantha Carter vermutet, dass sich ein solches Wurmloch nur so dauerhaft offen halten lässt.
Die Jaffa auf Kallana hatten sich geweigert, die Ori als Götter anzuerkennen. Beim ersten Supertor schafft darum ein Prior auf diesem Planeten ein Kraftfeld, das den ganzen Planeten zu einem winzigen Schwarzen Loch zusammenpresst. Die Energie dafür liefern ausgerechnet die Tau’ri mit der Prometheus und die freien Jaffa mit ihren Ha’tak, die das Feld beschießen. Währenddessen kommen die Segmente durch das Stargate von Kallana und setzen sich selbst zum Ring zusammen.
Angewählt wird ein Supertor offenbar nur von einem Kriegsschiff der Ori aus. Die meiste Zeit ist es geschlossen wie jedes andere Tor.
Wie wird man ein Supertor wieder los?
Zerstören lässt es sich nur, solange es noch nicht fertig ist. Das erste Supertor vernichtet Vala Mal Doran, indem sie ein Tel’tak der Goa’uld als letztes Segment einschiebt.
Das zweite Supertor ist schon fertig, als die freien Jaffa es entdecken, und hält jedem Angriff stand. Blockieren lässt es sich trotzdem: Die Besatzung der Odyssey verbindet es mit einem Tor in der Pegasus-Galaxie, das von einem Schwarzen Loch gespeist wird. Solange diese Verbindung steht, kommt aus der Galaxie der Ori niemand herein. Später wird die Blockade aufgehoben, damit SG-1 den Sangraal hindurchschicken kann.
Die Ori sichern das Tor danach sofort wieder und schicken sieben Schiffe in die Milchstraße. Samantha Carter schlägt im Film Die Quelle der Wahrheit vor, vier Atomsprengköpfe zwischen den Segmenten zu platzieren, damit die nächste Aktivierung das Tor zerreißt. Ausprobiert wird der Plan nie. Mit dem Wissen, das Daniel Jackson während seiner Zeit als Prior gesammelt hat, entwickelt Carter aber einen Weg, ein Supertor mit Technik der Erde anzuwählen.
Warum gehören Supertor und Ori-Mutterschiff zusammen?
Weil das eine ohne das andere nicht funktioniert. Das Supertor ist der Weg, das Mutterschiff ist das, was hindurchkommt, und anfangs kann nur ein solches Schiff das Tor anwählen.
Durch das zweite Supertor treten vier Kriegsschiffe der Ori in die Milchstraße über. Laut Stargate-Wiki ist ein solches Schiff 1.100 Meter lang und 850 Meter breit, das Supertor mit 400 Metern ist also kleiner als die Länge eines Schiffs. In der Mitte des Mutterschiffs sitzt ein Ring, der an ein Stargate erinnert.
Welches Modell passt zum Supertor?
Das Ori-Mutterschiff, als Modell 46 cm. Ein eigenes Modell des Supertors gibt es nicht, aber das Schiff ist der Grund, warum die Ori es gebaut haben.
Das Mutterschiff hat eine durchgehend gerundete Form ohne gerade Linie. Im Druck zeigt jede Wölbung die Schichten als feine Stufen, deshalb wird hier länger von Hand geschliffen als bei einem kantigen Schiff. Gedruckt wird aus PLA, einzeln auf Bestellung, danach entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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