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Tel’tak

Das Tel’tak ist das kleine, unbewaffnete Transportschiff der Goa’uld in Stargate, genutzt von Jaffa, Tok’ra und Tau’ri. Laut Wiki 15 m lang.

Das Tel’tak ist ein kleines Transportschiff der Goa’uld in Stargate SG-1, gebaut für Fracht und Passagiere. Genutzt wird es von Jaffa, Tok’ra und der Lucian Alliance. Bevor die Erde eigene Schiffe mit Hyperantrieb hatte, flogen auch die Tau’ri erbeutete Tel’tak.

Woran erkennt man ein Tel’tak?

An der flachen Pyramidenform mit langer Nase und zwei Flügeln am Heck. Der hintere Teil des Rumpfs biegt sich zu diesem Flügelpaar.

Nach der Landung ziehen sich die Flügelspitzen in der Mitte des Schiffs ein, damit man einsteigen kann, und im Flug fahren sie wieder aus. Innen ist das Tel’tak zweigeteilt. Vorn liegt das Flugdeck mit dem Haupteingang, dahinter der Frachtraum. Eine Trennwand dazwischen lässt sich entfernen. Ganz hinten folgt der Maschinenraum mit den Steuerkristallen.

Wofür wird das Tel’tak eingesetzt?

Für den Transport von Fracht und Menschen, nicht für den Kampf. In der Grundausführung hat es weder Waffen noch Schilde.

Dafür bringt es einen Hyperantrieb, Transportringe und vier Rettungskapseln im Cockpit mit. Laut Stargate-Wiki fasst es bis zu 25 Passagiere und 35.000 Kilogramm Ladung. Wegen seiner Größe ist es wendig, gegen Todesgleiter hat es aber keine Chance. Im Unterlicht- wie im Hyperraum ist es langsamer als ein Ha’tak oder ein Al’kesh, kann aber an Bord eines Ha’tak andocken.

Wie schnell ein Tel’tak im Hyperraum wirklich ist, bleibt in der Serie widersprüchlich. Teal’c nennt für ein Schiff die doppelte Lichtgeschwindigkeit. Das Stargate-Wiki hält diese Angabe für einen Fehler, weil Reisen zwischen den Sternen damit viel zu lange dauern würden.

Wer ein Tel’tak nicht im Auftrag der Goa’uld fliegt, baut es oft um. Am häufigsten kommen Schilde dazu, seltener Stabkanonen. Die Tarnvorrichtung war anfangs eine Ausnahme und wurde später fast zur Standardausstattung.

Das Stargate-Wiki führt mehr als zwanzig einzelne Tel’tak mit Namen. Darunter sind die Schiffe des Kopfgeldjägers Aris Boch, des Tok’ra Selmak, von Teal’c und von Vala Mal Doran sowie eines, das SG-1 selbst flog. Aris Boch konnte seines zumindest für einfache Aufgaben fernsteuern. Sein Tel’tak war auch das erste, das mit einer Tarnvorrichtung gezeigt wurde.

Wie funktioniert der Weg vom Tel’tak zum Boden?

Über Ringtransporter, die aus dem schwebenden Schiff bis zum Boden reichen. Das ist die übliche Art, ein Tel’tak zu betreten oder zu verlassen.

Ein Satz Ringe sitzt innen, ein zweiter außen am Rumpf. Das Schiff muss dafür nicht landen. Im All lassen sich mit den Ringen eines Tel’tak sogar Personen abfangen, die gerade zwischen zwei anderen Ringsätzen unterwegs sind, solange das Schiff dabei stillsteht.

Wie groß ist ein Tel’tak wirklich?

Laut Stargate-Wiki 15 Meter lang, 10 Meter breit und 6,5 Meter hoch. Die Zahlen stammen aus der lizenzierten Stargate SG-1: The DVD Collection.

Das Wiki merkt selbst an, dass diese Maße fraglich sind. Dieselbe Quellenreihe gibt dem X-301 22 Meter und dem X-302 30 Meter Länge, und es ist unwahrscheinlich, dass ein Tel’tak kürzer ist als diese beiden Jäger. Sicher ist die Einordnung: kleiner als ein Al’kesh mit 35 Metern und winzig neben einem Ha’tak mit 700 Metern.

Welches Modell passt zum Tel’tak?

Ein eigenes Tel’tak-Modell gibt es nicht, aber zwei Schiffe aus derselben Flotte. Beide stehen im Stargate-Wiki direkt neben dem Tel’tak.

Al’kesh — der nächstgrößere Typ, ein Bomber und Truppentransporter mit ähnlicher Pyramide und Flügeln. Als Modell 27 × 22 cm auf großem Display-Ständer.

Ha’tak — das Mutterschiff, an dem ein Tel’tak andocken kann. Als Modell 60 × 60 × 33 cm, das größte Stück im Sortiment.

Was bedeutet die Goa’uld-Form für den 3D-Druck?

Pyramiden und ebene Flächen drucken dankbar, gebogene Flügel verlangen Schleifarbeit. Das Al’kesh hat beides, das Ha’tak besteht fast nur aus Kanten.

Das Ha’tak ist mit 60 cm Kantenlänge zu groß für ein Druckbett und entsteht aus mehreren Teilen. Beide Modelle werden einzeln auf Bestellung aus PLA gedruckt, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Sie kommen fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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