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Todesgleiter

Der Todesgleiter ist der zweisitzige Jäger der Goa’uld in Stargate, rund 8,5 m lang. Er fliegt vom Ha’tak aus und stand Pate für den X-302 der Tau’ri.

Der Todesgleiter ist der zweisitzige Jäger der Goa’uld in Stargate SG-1, gebaut für den Kampf im All und in der Atmosphäre. Laut Stargate-Wiki ist er das häufigste Schiff in den Flotten der Goa’uld. Wo ein Ha’tak im Orbit steht, sind seine Gleiter meist nicht weit.

Woran erkennt man einen Todesgleiter?

An der Sichelform mit den Flügeln eines Vogels. Die Flügel biegen sich nach unten, sodass ihre Spitzen der tiefste Punkt des ganzen Fahrzeugs sind.

In der Mitte sitzt das Cockpit mit zwei Plätzen hintereinander. Vorn sitzt der Pilot, hinten wird die Bewaffnung bedient, ein einzelner Pilot kann aber beides übernehmen. Gesteuert wird über eine große rote Kugel: Solange der Pilot sie berührt, folgt der Gleiter seinen Gedanken und gesprochenen Befehlen. Als Entwickler nennt das Stargate-Wiki den Goa’uld Ptah.

Was kann ein Todesgleiter im Kampf?

Schnell angreifen, schweben und aus zwei Stabkanonen feuern. Die Kanonen sitzen links und rechts unter dem Cockpit und schießen nur geradeaus.

Ein Zielcomputer gleicht die geringe Reichweite teilweise aus, und die Kanonen feuern abwechselnd, um die langsame Schussfolge zu überbrücken. Statt eines Rückstoßantriebs nutzt der Gleiter ein Trägheitssystem, das ihn auch schweben lässt. Mindestens Mach 3,5 sind belegt. Über einen Lautsprecher kann der Pilot Gegner am Boden bedrohen. Zum Landen braucht ein Todesgleiter eine ebene Fläche oder ein Mutterschiff, an dem er andockt.

Nachdem Teal’c den Aufstand gegen die Systemlords begonnen hatte, bauten die Goa’uld eine Rückrufvorrichtung in ihre Gleiter ein. Sie sperrt alle Steuerelemente und fliegt den Gleiter mit Höchstgeschwindigkeit zur Heimatwelt seines Herrn. Außerhalb desselben Sonnensystems bedeutet das für den Piloten fast sicher den Tod, weil der Flug unter Lichtgeschwindigkeit viel zu lange dauert.

Wie groß ist ein Todesgleiter wirklich?

Rund 8,5 Meter lang, 14 Meter breit und 4,5 Meter hoch. Die Maße stammen aus einer lizenzierten Sammlerreplik, und das Stargate-Wiki führt sie in seiner Liste der Schiffsgrößen.

Damit ist der Todesgleiter eines der kleinsten Fluggeräte der Serie. Ein Tel’tak ist nach Wiki-Angaben 15 Meter lang, ein Al’kesh 35 Meter, ein Ha’tak 700 Meter. Wer die Zahlen nebeneinander liest, versteht, warum ein Mutterschiff ganze Staffeln davon mitnehmen kann.

Welches Modell zeigt den Todesgleiter?

Einen eigenen Todesgleiter gibt es im Sortiment nicht, aber zwei Modelle hängen eng mit ihm zusammen. Beide erzählen einen Teil seiner Geschichte.

Ha’tak — das Mutterschiff, das die Gleiter trägt. Laut Stargate-Wiki fasst es zwölf Staffeln. Die Gleiter hängen mit eingeklappten Flügeln in Gestellen und werden über Startrampen aus einer Öffnung am Fuß der Pyramide geschossen. Als Modell 60 × 60 × 33 cm.

X-302 — der Jäger der Tau’ri, dessen Form laut Wiki noch an den Todesgleiter erinnert. Sein Vorgänger, der X-301, war ein umgebauter Gleiter. Als Modell 36 × 22 cm, zusammen mit einem Stargate.

Welche Abwandlungen des Todesgleiters gibt es?

Das Stargate-Wiki nennt drei: den Udajeet, den Needle Threader und einen Gleiter mit eigenen Transportringen. Keiner davon wurde so verbreitet wie das Grundmodell.

Der Udajeet hat ein offenes Cockpit und kam unter Ra auf Abydos zum Einsatz. Der Needle Threader sollte wie ein Puddle Jumper durch das Stargate fliegen, war aber zu schwer zu beherrschen und wurde eingestellt. Der Transportgleiter von Apophis war größer, konnte mehrere Personen tragen und verwandelte sich zwischen Jäger und Transporter.

Warum ist der Todesgleiter im 3D-Druck ein Detail?

Weil er im Sortiment nicht als eigenes Stück vorkommt, sondern als Herkunft einer Form. Die geschwungenen Flügel finden sich am X-302 wieder.

Solche Rundungen zeigen im Druck die einzelnen Schichten, deshalb wird dort länger geschliffen als an geraden Kanten. Das Ha’tak mit 60 cm und der X-302 mit 36 cm entstehen aus mehreren Teilen. Beide werden einzeln auf Bestellung aus PLA gedruckt, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Sie kommen fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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