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Tok’ra

Die Tok’ra sind Symbionten in Stargate, die wie die Goa’uld leben, aber gegen sie kämpfen: mit freiwilligen Wirten, Spionage und erbeuteten Schiffen.

Die Tok’ra sind Symbionten in Stargate SG-1, die von derselben Art abstammen wie die Goa’uld, aber gegen sie kämpfen und ihre Wirte nicht unterdrücken. Ihr Name ist Programm: Er setzt sich aus dem Goa’uld-Wort „tok“ für „gegen“ und dem Namen Ra zusammen.

Wer sind die Tok’ra?

Nachkommen der Goa’uld-Königin Egeria, die ihre Brut mit einer Prägung von Mitgefühl zur Welt brachte. Biologisch sind Tok’ra und Goa’uld dieselbe Art.

Der Unterschied liegt im Verhältnis zum Wirt. Ein Goa’uld nimmt einen Körper mit Gewalt und unterdrückt den Menschen darin. Ein Tok’ra nimmt nur einen Wirt, der zustimmt, und beide behalten ihr volles Bewusstsein und teilen sich die Kontrolle über den Körper. Den Sarkophag, der die Systemlords laut Stargate-Wiki mit der Zeit in den Wahnsinn treibt, meiden die Tok’ra.

Woran erkennt man einen Tok’ra?

An den zwei Stimmen in einem Körper. Spricht der Symbiont, nutzt er seine eigene Symbiontenstimme, spricht der Wirt, ist es dessen normale Stimme.

Äußerlich ist ein Tok’ra von einem Menschen nicht zu unterscheiden. Neue Wirte nehmen sie über den Mund auf, weil sie die Eintrittsnarbe als unschön empfinden. Wer genauer hinsieht, erkennt sie an ihrer Arbeitsweise: Tok’ra kämpfen selten offen, sondern als Spione. Ihre größte Waffe ist die Geheimhaltung, und ihre Stützpunkte liegen in Tunneln unter der Oberfläche fremder Welten wie Vorash oder Revanna.

Auch ihre Toten behandeln die Tok’ra anders. Der Leichnam wird auf einem Scheiterhaufen auf die Höhe eines Stargates gehoben, nach den letzten Worten wird das Tor aktiviert. Der instabile Wirbel des sich öffnenden Wurmlochs zerstört die Überreste, damit die Goa’uld sie nicht finden und wiederbeleben können.

Warum kämpfen die Tok’ra im Verborgenen?

Weil sie zu wenige sind, um eine offene Schlacht zu überleben. Ohne eine Königin, die ihnen wohlgesonnen ist, wächst ihre Zahl nicht.

Ra ließ Egeria jagen und ihr die Larve entnehmen. Seitdem zählen die Tok’ra nur einige Hundert Symbionten, und jeder Verlust wiegt schwer. Sie setzen deshalb auf Unterwanderung und Täuschung. Das macht sie vorsichtig bis kühl im Umgang mit Verbündeten. Der Jaffa gegenüber sind viele feindselig, weil jeder getötete Tok’ra durch die Hand eines Jaffa starb. Den Tau’ri werfen sie Leichtsinn vor, arbeiten aber über Jahre mit ihnen zusammen. Entscheidungen trifft der Hohe Rat der Tok’ra, und seine Beschlüsse binden alle.

Wie kommen die Tok’ra zur Erde?

Über Samantha Carter. Die Tok’ra Jolinar nimmt sie auf der Flucht vor einem Attentäter als Wirt und stirbt, hinterlässt aber Erinnerungen.

Mit ihnen findet Carter den Stützpunkt der Tok’ra, und daraus entsteht ein Bündnis mit der Erde. Ihr Vater Jacob Carter wird Wirt des alten Tok’ra Selmak. Nach dem Fall der Goa’uld führen die Tok’ra die Zeremonie durch, in der sie dem letzten Klon des Systemlords Ba’al die Larve entnehmen.

Welche Schiffe fliegen die Tok’ra?

Schiffe aus der Flotte der Goa’uld. Eine eigene Bauweise haben die Tok’ra nicht.

Al’kesh — der Bomber der Goa’uld, den das Stargate-Wiki auch unter den Schiffen der Tok’ra führt. Seine Plasmaladungen können Tok’ra-Tunnel zum Einsturz bringen, er ist also zugleich Werkzeug und Bedrohung. Als Modell 27 × 22 cm auf großem Display-Ständer.

Ha’tak — das Mutterschiff, nach dem Fall der Goa’uld laut Stargate-Wiki Hauptkampfschiff des Hohen Rats der Tok’ra. Als Modell 60 × 60 × 33 cm.

Häufig fliegen die Tok’ra laut Stargate-Wiki auch das kleine Tel’tak, von dem es kein eigenes Modell gibt.

Wie drucken sich die Schiffe der Tok’ra?

So wie jedes Goa’uld-Schiff, denn es sind Goa’uld-Schiffe. Pyramide und Kanten kommen im Druck sauber heraus, gebogene Flügel verlangen Schleifarbeit.

Das Ha’tak entsteht bei 60 cm Kantenlänge aus mehreren Teilen, das Al’kesh bringt einen großen Ständer mit. Beide werden einzeln auf Bestellung aus PLA gedruckt, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Sie kommen fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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