X-302
Der X-302 ist der Hyperraum-Jäger der Erde in Stargate, der ein zur Bombe gewordenes Stargate wegträgt. Als Modell 36 × 22 cm, zusammen mit dem Tor.
Der X-302 ist ein Hyperraum-Jäger der Erde in Stargate SG-1 und ihr zweiter Versuch, ein kampffähiges Raumfahrzeug zu bauen. Er sollte das erste Fahrzeug der Tau’ri werden, das aus eigener Kraft zu anderen Sternen fliegt. Bekannt wird er durch einen einzigen Flug, bei dem er ein Stargate von der Erde wegträgt.
Woran erkennt man den X-302?
An den weit geschwungenen Flügeln, die noch an den Todesgleiter der Goa’uld erinnern. Die Form erinnert noch an den Vorgänger X-301, einen umgebauten Gleiter.
Anders als der X-301 besteht der X-302 aber ganz aus Technik der Erde oder aus nachgebauter Goa’uld-Technik. Zwei Strahltriebwerke mit angepassten Aerospike-Düsen tragen ihn in große Höhen, ein Raketentriebwerk übernimmt im All. Trägheitsdämpfer schützen die Besatzung bei scharfen Manövern. Im Cockpit sitzen zwei Personen, Pilot und Co-Pilot. Entwickelt wurde er in der Area 51 aus geborgener außerirdischer Technik.
Wofür war der X-302 gedacht?
Als Jäger mit Hyperantrieb. Ein Generator auf Naquadria-Basis sollte ein Hyperraumfenster öffnen und die Erde zum ersten Mal zu anderen Sternen bringen.
Bis zu einem echten Hyperraumtest fehlen nur noch wenige Wochen, als Anubis die Erde mit einem Stargate als Waffe angreift. Der erste Flug soll den Jäger nach Abydos bringen, muss aber abgebrochen werden, weil das Hyperraumfenster instabil ist. Die Untersuchung danach zeigt, dass ein gezielter Sprung mit Naquadria wegen dessen Instabilität unmöglich ist.
Warum trägt der X-302 ein Stargate?
Weil er damit ein Stargate, das zur Bombe geworden ist, von der Erde wegbringen soll. Die Mission war von Anfang an als sein letzter Flug geplant.
Für die Last von rund 64.000 Pfund wird der Jäger ausgeräumt: Waffen, Radar, ein Teil der Lebenserhaltung und das Fahrwerk kommen heraus, damit die Halterungen für das Tor Platz finden. Eine Boeing 747 trägt ihn auf zehn Kilometer Höhe. Von dort steigt der Jäger aus eigener Kraft weiter, mit Jack O’Neill allein am Steuer. Der Treibstoff reicht aber nicht bis zur Fluchtgeschwindigkeit.
Auf Vorschlag von Jonas Quinn schaltet Jack O’Neill für einen sehr kurzen Sprung den Hyperantrieb zu und steigt kurz davor per Schleudersitz aus. Der X-302 bringt das Tor mehr als drei Millionen Meilen von der Erde fort, wo es explodiert und ihn mit zerstört.
Wie groß ist der X-302 wirklich?
Rund 30 Meter lang, mit 75 Metern Spannweite über die geschwungenen Flügel und 5,5 Meter hoch. Die Maße stammen aus der lizenzierten Stargate SG-1: The DVD Collection, das Stargate-Wiki führt sie als Referenz.
Obwohl der Prototyp verloren geht, überzeugt er genug, um als F-302 in Serie zu gehen. Sogar der Hyperantrieb bleibt, umgebaut für kurze Sprünge statt für Reisen zwischen Sternen. Die Serienmaschine ist laut Wiki gut 14 Meter lang. Das Stargate-Wiki weist selbst darauf hin, dass die Maße aus dieser Quellenreihe nicht immer zueinander passen. Nach ihnen wäre ein Tel’tak mit 15 Metern nur halb so lang wie der X-302.
Wie groß ist der X-302 als Modell?
Als Modell misst der X-302 36 × 22 cm, zusammen mit einem Stargate. Das Stück zeigt damit genau die Mission, für die der Jäger bekannt ist.
Weil Jäger und Tor gemeinsam in den Maßen stecken, lässt sich daraus kein Maßstab für den X-302 allein ableiten. Neben der Prometheus und der Daedalus steht er am Anfang der Flotte der Tau’ri, die Modelle haben aber keinen gemeinsamen Maßstab.
Was bedeutet der X-302 mit Stargate für den 3D-Druck?
Zwei verschiedene Formen in einem Stück: geschwungene Flügel und einen runden Ring. Beide zeigen im Druck ihre Schichten und brauchen Schliff.
Mit 36 cm liegt das Modell knapp über der Größe, die am Stück auf ein Druckbett passt, und entsteht aus mehreren Teilen. Gedruckt wird es einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Es kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
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