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Orion-Klasse

Die Orion-Klasse ist ein schwerer Scout aus dem Rollenspiel zu The Expanse, umgebaut aus alten UNN-Schiffen. Als Modell 61 × 25 cm.

Die Orion-Klasse ist ein schwerer Scout aus dem Universum von The Expanse, ein Forschungsschiff für lange Reisen in unbekannte Gegenden. Sie stammt nicht aus der Fernsehserie und nicht aus den Romanen, sondern aus dem offiziellen Rollenspiel. Ihre Rümpfe gehen auf alte Patrouillenschiffe der UNN zurück.

Woher kommt die Orion-Klasse?

Aus The Expanse Roleplaying Game. Vorgestellt wird sie im Ergänzungsband Trades of the Expanse: Scout von Green Ronin, der sich mit der Arbeit von Kundschaftern im tiefen Raum befasst.

In der Serie ist sie nicht zu sehen. Wer ein Schiff der Orion-Klasse sucht, findet es im Rollenspiel und im Expanse-Wiki, das die Angaben aus diesem Band übernimmt. Scouts sind dort Menschen, die mitunter jahrelang an Bord leben, ohne ihr Schiff zu verlassen. Neben der Orion-Klasse stellt der Band weitere Scouts vor, darunter die leichte Mosquito-Klasse und die getarnte Dove-Klasse, beide 15 Meter lang.

Woran erkennt man ein Schiff der Orion-Klasse?

An seiner militärischen Herkunft. Die Orion-Klasse ist ein Umbau älterer, ausgemusterter Patrouillenschiffe der UNN, laut Wiki vermutlich der Phantom-Klasse, wegen Größe und Aussehen.

Die ersten Schiffe der Klasse waren direkte Umbauten dieser alten Rümpfe und entsprechend alt. Anders als die zivilen Neubauten behielten sie die volle Abdeckung mit Nahverteidigungsgeschützen; spätere zivile Ausführungen entstehen laut Wiki neu in zivilen Werften und haben weniger Nahverteidigung. Laut Wiki trägt die Orion-Klasse zwei Torpedorohre, ein Nahverteidigungsgeschütz und zwei Greifer. Angetrieben wird sie von einem Epstein-Antrieb.

Wofür wird die Orion-Klasse eingesetzt?

Für lange Aufklärungsflüge, bei denen mit Widerstand zu rechnen ist. Laut Wiki ist sie für ferne, lang andauernde Missionen gedacht, gerade dort, wo es gefährlich werden kann. Von Scoutschiffen allgemein verlangt das Wiki vor allem sparsamen Verbrauch für große Reichweite und schlichte Systeme, die wenig Störsignale für die eigenen Sensoren erzeugen.

Laut Wiki ist die Orion-Klasse ein ziviler Spezialumbau, gedacht zum Kartieren des Raums, den das Netz der Ringe geöffnet hat. Wie andere Scouts trägt die Orion-Klasse einen Drohnenhangar für zwei Drohnen, ein medizinisches Expertensystem, einen verstärkten Rumpf und Expertensysteme für die Aufklärung.

Üblich ist eine Besatzung von sechs Personen, mit Platz für ganz verschiedene Fachleute. Bis zu zwölf finden ohne große Mühe Platz, mindestens drei braucht es. Die meisten Crews bleiben bei sechs, weil auf langen Reisen jeder Quadratmeter zählt.

Gehört die Orion-Klasse zur UNN?

Nur ihrer Herkunft nach. Die Rümpfe stammen aus der Flotte der Erde, die Schiffe selbst fliegen im zivilen Dienst.

Das passt zu dem, was das Wiki über die UNN sagt: Sie hat so viele alte Schiffe der Phantom-Klasse, dass sie umgebaut werden, statt verschrottet zu werden. Die Phantom selbst ist als Eskorte 48 Meter lang und zur Zeit des Eros-Zwischenfalls größtenteils ausgemustert.

Wie groß ist ein Schiff der Orion-Klasse wirklich?

51 Meter lang. Diese Länge nennt das Expanse-Wiki nach dem Rollenspielband Trades of the Expanse: Scout.

Damit ist die Orion-Klasse etwas länger als die leichte Fregatte der Corvette-Klasse, zu der die Rocinante gehört und die laut Wiki 46 Meter misst.

Wie groß ist die Orion-Klasse als Modell?

61 × 25 cm. Das ist eines der größten Stücke der Expanse-Reihe, nach der großen Razorback mit 68 × 26 cm und der Scirocco mit 63 × 21 cm.

Die 61 cm entsprechen einem Maßstab von etwa 1 : 84. Die Modelle der Reihe stehen nicht in einem gemeinsamen Maßstab, nebeneinander zeigen sie nicht die Größenverhältnisse aus der Vorlage.

Warum ist die Orion-Klasse im 3D-Druck eine eigene Aufgabe?

Wegen der Länge. Bei 61 cm passt das Schiff auf kein Druckbett am Stück und entsteht aus mehreren Teilen, die nach dem Druck verschliffen und zusammengesetzt werden.

Gedruckt wird einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Das Modell kommt fertig an.

Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen

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