Protogen
Protogen ist in The Expanse der Konzern, der das Protomolekül erforscht, skrupellos und mit getarnten Kriegsschiffen wie der Anubis.
Protogen ist in The Expanse ein Privatkonzern von der Erde, der das Protomolekül erforscht und dafür die Grenzen jeder Ethik überschreitet. Nach außen tritt Protogen vor allem als Sicherheitsfirma auf, dahinter steht eine große Forschungsabteilung. Das Firmenlogo ist grün und gold, der Wahlspruch lautet „First. Fastest. Furthest.“
Was ist Protogen?
Protogen ist ein Konzern aus dem Umfeld von Mao-Kwikowski Mercantile. Das Expanse-Wiki nennt Mao-Kwikowski als Eigentümer und Jules-Pierre Mao als Kopf; die Zentrale liegt auf Luna.
Bekannt ist Protogen zunächst als Sicherheitsfirma auf der Station Eros. Wichtiger ist die Forschung: Nachdem der Mars auf dem Saturnmond Phoebe auf seltsame Silikatfunde gestoßen war, holte er Protogen als Mitträger einer Forschungsstation hinzu. Protogen erkannte darin einen Wirkstoff außerirdischen Ursprungs und nannte ihn Protomolekül.
Warum gilt Protogen als so gefährlich?
Weil der Konzern Forschung ohne Gewissen betreibt, und das mit Absicht. Laut Wiki mussten sich alle Mitglieder des Forschungsteams einem Eingriff unterziehen, der Strukturen im Gehirn verändert.
Der Eingriff erzeugt tiefe Psychopathie: Die Forscher arbeiten ganz auf Ergebnisse hin, frei von moralischen Hemmungen. Als Nebenwirkung traten Wut und Gewalt auf, weshalb Wachen ständig in ihrer Nähe standen. Geleitet wurde die Forschung von Antony Dresden. Nach der ersten Station auf Phoebe forschte Protogen auf Thoth Station, Osiris Station und Prospero Station.
Für das Experiment auf Eros ließ Protogen laut Wiki Ausrüstung zur Aufstandsbekämpfung von Star Helix auf Ceres nach Eros bringen und setzte Sträflinge einer Tarnorganisation ein. Mit dem Ereignis auf Eros wurde die Verwicklung von Protogen öffentlich. Die OPA stürmte Thoth Station, in den Büchern wurde der Konzern danach aufgelöst.
Was wollte Protogen mit dem Protomolekül?
Eine Waffe. Unter dem Namen Project Caliban versuchte Protogen, aus Menschen und Protomolekül Hybride zu machen, die als Supersoldaten dienen sollten.
Den ersten Waffentest erlebte Ganymed, achtzehn Monate nach dem Ereignis auf Eros. Das Programm lief bis zum Ende der Kämpfe um Io. Schon die Forschung auf Phoebe war laut Wiki so angelegt, dass Spuren verschwinden: Nach Abschluss wurde die Basis zerstört und die Forscher auf die drei neuen Stationen verteilt.
Dass ein einzelner Konzern so weit kommen konnte, lag an Verbündeten. Das Wiki nennt den UN-Unterstaatssekretär Sadavir Errinwright als mutmaßlich beteiligt am Auftrag für die Tarnkappenschiffe. Mao-Kwikowski lieferte in den Büchern fast alles, was Protogen auf Eros und für Thoth Station brauchte.
Woran erkennt man ein Schiff von Protogen?
Daran, dass man es kaum sieht. Die Kriegsschiffe von Protogen sind Tarnkappenschiffe: schwarze, kantige Rümpfe, die laut Wiki wie ein großer schwarzer Quarzkristall aussehen.
Die schrägen Platten aus schwarzem Verbundmaterial schlucken oder lenken Radarsignale ab. Eine aktive Kühlung drückt die Wärmesignatur auf das Niveau eines Asteroiden oder der Hintergrundstrahlung. Das funktioniert allerdings nur, solange der Epstein-Antrieb aus ist; jeder Schub verrät das Schiff.
Welche Schiffe gehören zu Protogen?
Amun-Ra-Klasse — die Tarnkappenfregatte, heimlich auf den Bush-Werften bei Luna gebaut. Laut Wiki entstanden neun Schiffe, alle nach ägyptischen Gottheiten benannt, darunter Horus, Osiris und Anubis.
Anubis — das bekannteste Schiff der Klasse. Sie transportierte eine Probe des Protomoleküls, griff die Scopuli an und zerstörte das Eisfrachtschiff Canterbury. Als Modell 30 × 13 cm.
Sechs Schiffe der Klasse griffen gemeinsam die MCRN Donnager an. Laut Wiki waren sie damals die kleinsten Schiffe der Geschichte mit einer Railgun an Bord.
Warum ist die Anubis ein dankbarer Kandidat für den 3D-Druck?
Weil ihr Rumpf aus ebenen, schrägen Flächen besteht. Facetten mit harten Kanten sind im Druck das Einfachste, was ein Raumschiff bieten kann: keine Rundungen, an denen sich Schichtlinien zeigen, keine dünnen Ausleger.
Bei 30 × 13 cm ist die Anubis das kleinste Stück der Expanse-Reihe im Sortiment. Gedruckt wird sie einzeln auf Bestellung aus PLA, mehrfarbig, von Hand entgratet, geschliffen und montiert. Kein Bausatz: Sie kommt fertig an.
Text dieses Eintrags mit KI-Unterstützung erstellt und automatisch geprüft. Verantwortlich: Christoph Reinhardt. Wie die Texte hier entstehen
Das Modell dazu
Dazu gehören
- Razorback — Die Razorback ist in The Expanse die Rennyacht von Julie Mao, laut Wiki 20 Meter lang. Als Modell 40,5 × 15 cm oder 68 × 26 cm.
- Protomolekül — Das Protomolekül ist in The Expanse ein außerirdischer Wirkstoff vom Saturnmond Phoebe, der Leben umbaut, um das Tor zum Ringnetz zu errichten.
- Amun-Ra-Klasse (Anubis) — Die Amun-Ra-Klasse ist die Tarnkappenfregatte von Protogen in The Expanse, bekanntestes Schiff ist die Anubis. Als Modell 30 × 13 cm.
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